#082 Innere Unruhe lösen: Mit Summen und Bewegung zur Ruhe finden

Shownotes

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00:00:00: Warum passiert uns das so oft?

00:00:02: Weil wir das, was sich da innerlich in uns zeigt genannt Unruhe versuchen wegzubringen.

00:00:10: Wegzumachen!

00:00:11: Weil wir es sozusagen als einen Feind behandeln.

00:00:14: Wir wollen es wegdrücken und wegatmen, wegdenken.

00:00:21: Herzlich willkommen bei die Kunst im Hier-und-Jetzt zu leben Den Podcast, der dich dazu einlädt, bewusster zu leben und die Fülle des Lebens in ihrer Tiefe zu erfahren.

00:00:34: Mein Name ist Hiekyoung und ich freue mich darauf, dich auf dieser so wichtigen Reise zu innerer Ruhe, Gelassenheit und Lebensfreude zu begleiten.

00:00:47: Fühlst du dich manchmal innerlich so unruhig, so angespannt?

00:00:51: Und je mehr Du versuchst runterzufahren, desto lauter oder stressiger wird es in Dir!

00:00:58: Heute zeige ich dir eine einfache, aber sicherlich eine ungewöhnliche Übung.

00:01:04: Die dir hilft dich nicht nur ruhiger zu erfahren, aber auch dich leichter und friedvoller zu fühlen!

00:01:13: Hallo herzlich willkommen.

00:01:14: mein Name ist Hiekyoung.

00:01:16: Ich bin eine ehemalige Tänzerin und Gründerin von IntuiMotion.

00:01:21: Das ist eine Methode, mit der du lernst durch Körperbewegung und Stille einen tiefen Zugang zu dir selbst zu finden.

00:01:31: Das kennst Du sicherlich!

00:01:33: Der Tag war voll.

00:01:35: Abends sitzt du auf der Couch und möchtest gerne deine Ruhe finden, aber du merkst innerlich fühlst du dich sehr rastlos oder gestresst.

00:01:44: Oder sind noch so viele Gedanken im Kopf dass du einfach keine Ruhe findest?

00:01:49: was machst Du dann?

00:01:50: Vielleicht probierst Du es mit einer Meditation!

00:01:53: Und je mehr Du versuchst ruhig zu sitzen still zu sein desto lauter wird es in dir.

00:02:02: Oder vielleicht probierst du's mit Anatacité und vielleicht hilft dir das ja auch kurz, aber sobald du im Bett liegst gehts weiter!

00:02:11: Und die Unruhe merken wir im Körper, aber oftmals im Kopf.

00:02:15: nicht warm.

00:02:16: Es rat hat Du gehst alles durch was am Tag war Wer dich geärgert hat oder Du suchst nach einer neuen Lösung für ein Projekt vor einem Problem die ganze Zeit beschäftigt.

00:02:33: Und so kommen wir nicht zur Ruhe, also versuchst du an den Gedanken zu stoppen oder den Körper stillzuhalten während du im Bett liegst und versucht einzuschlafen.

00:02:46: Dann kann es gut sein dass du noch anfängst dich über dich selbst zu ärgern.

00:02:51: Mann warum schaffe ich das nicht?

00:02:53: Schreib mal gerne in die Kommentarung Wann ist diese Unruhe bei dir am stärksten?

00:02:59: Ist es morgens, wenn du aufwachst oder vielleicht mittags in der Mittagspause – wenn Du mal kurz – die eine Pause gönnen möchtest.

00:03:09: Oder ist es eher abends wie bei vielen von uns, wenn Du endlich im Bett liegst und jetzt einschlafen möchtes?

00:03:18: Warum passiert uns das so oft?

00:03:21: Weil wir das, was sich da innerlich in uns zeigt genannt Unruhe versuchen wegzubringen.

00:03:28: Weg zum machen weil wir es sozusagen als einen Feind behandeln.

00:03:33: Wir wollen es wegdrücken und wegatmen, wegdenken.

00:03:41: aber wenn wir genau hinschauen ist das was da auftaucht eine Energie oder die sehr lebendig ist und sich bewegen mag.

00:03:55: Aber wenn wir versuchen es immer wegzudrücken, weg zu halten ist das so wie ein Kochtopf Es brodelt da drin und der Deckel ist immer drauf und dadurch wird es immer enger.

00:04:11: darin erzeugt mehr Druck Und deswegen fühlt sich dass sie auch genau so an innerlich.

00:04:21: Es ist so viel Druck da und es kann nicht weichen.

00:04:25: Oder wie wir es anders betrachten können, ist stelle dir vor das ist ein kleines Kind.

00:04:30: Das kennst du sicherlich auch.

00:04:31: wenn kleine Kinder Aufmerksamkeit möchten was tun sie dann?

00:04:37: Die ziehen an die Ärmel Und so ist es mit der inneren Unruhe.

00:04:41: Sie sagt hey ich möchte deine Aufmerksamkeit!

00:04:45: Was tun wir?

00:04:46: Wir sagen nein es geht jetzt nicht sei still Und anstatt dem Kind unsere Aufmerksamkeit zu schenken, machen wir genau das Gegenteil.

00:04:57: Wir möchten einfach dass es weggeht oder still ist.

00:05:03: und was macht das Kind?

00:05:04: Es zieht kräftiger im Ärmel oder es wird lauter.

00:05:09: Genau das erleben wir mit der inneren Unruhe wenn wir uns abwenden.

00:05:16: Genau das haben wir gelernt, nicht wahr?

00:05:18: Brav zu sein.

00:05:19: Alles zu unterdrücken unsere Bedürfnisse runterzuhalten.

00:05:24: Wir leben angepasst gehalten und dieser Stress sammelt sich in uns und zeigt sich zum Beispiel als Unruhe.

00:05:34: Und heute geht es nicht darum noch mehr darüber zu verstehen oder darüber nachzudenken Oder dass wir erkunden wie das Nervensystem darauf reagiert.

00:05:46: Heute zeige ich dir eine kleine Übung, die dir helfen kann wirklich zur Ruhe zu finden.

00:05:52: Und dabei du nicht still sitzen musst oder irgendetwas richtig machen musst um tatsächlich bei dir anzukommen ruhiger und entspannter zu erleben.

00:06:07: Okay lass uns gleich loslegen!

00:06:09: Du kannst diese Übungen am besten im Sitzen oder im Stehen machen Später, wenn du magst auch im Liegen.

00:06:17: Wenn es dir das besser gefällt!

00:06:21: Für jetzt bevor wir beginnen, geh mal ein paar Schritte durch den Raum da wo du gerade bist.

00:06:28: Stell auf streck dich gerne auch mal kurz durch und dann gehe ein paar stritte.

00:06:34: spüre den Kontakt zum Boden.

00:06:40: Wenn du magst, kannst du die Schultern mal so nach hinten rollen und ich nochmal durchstrecken.

00:06:45: Atme!

00:06:50: Dieses Gehen hilft dir einfach ein bisschen mehr bei dir anzukommen im Raum anzukomen eben hier und jetzt zu sein.

00:06:59: Es geht ja auch gar nicht darum in der Übung etwas ganz Bestimmtes zu erreichen sondern dir zu erlauben mehr erstmal Anzukommen.

00:07:12: wunderbar.

00:07:13: Nun finde einen Platz im Raum, wo du gut für dich stehen kannst oder sitzen kannst.

00:07:21: Wenn du machst, kannst gerne deine Augen schließen wenn es dir hilft nach innen zu schauen deine Aufmerksamkeit nach ihnen zu bringen.

00:07:34: Nimm einen tiefen Atemzug und spüre nach inne.

00:07:40: Wo nimmst du diese Unruhe wahr?

00:07:47: Es ist mir im Kopf mit dem Brustkorb im Bauch in den Beinen.

00:07:55: Schau mal, ob du sie wahrnehmen kannst!

00:08:01: Vielleicht nimmst Du sie wahr als eine leichte Rastlosigkeit?

00:08:09: Vielleicht kann es auch ne Anspannung sein, spielt keine Rolle.

00:08:16: Erlaube Dir diesem Gefühl oder diesen Zustand in Dir zu begegnen indem Du Dich dafür öffnest spüre.

00:08:28: Wo nehmst du das wahr, was auftaucht?

00:08:35: Ich zum Beispiel merke sie gerade im Brustkorb also bringe ich meine Aufmerksamkeit dorthin.

00:08:44: öffne mich dafür und spüre einfach hinein.

00:08:48: wie fühlt sich das da drin an?

00:08:53: und schau mal dass du spürst ohne darüber nachzudenken oder ohne es genau benennen zu wollen.

00:09:03: Was ist es genau?

00:09:04: Es spielt keine Rolle.

00:09:07: Denn all diese Gedanken, alles dieses Benennen führt dazu dass du wieder im Kopf bist und jetzt ist ja mehr die Einladung wirklich das mal zu spüren Dieses kleine Kind was am Ärmel zieht.

00:09:22: Lass es einfach mal sprechen.

00:09:25: In dem Fall lass es lasst diese Unruhe dieses Gefühl da sein Und schenkt dem mal deine Aufmerksamkeit.

00:09:38: Sei ganz präsent mit dem, was gerade da

00:09:41: ist.".

00:09:43: Das könnte schon dazu führen, dass du das Ganze vielleicht oder dass du es in dir mehr als ruhiger empfindest – aber es muss nicht sein!

00:09:57: Nun lass uns mal den ganzen Begegnen und zwar fange an dort wo du dieses Gefühl spürst zu begegnen mit einem Ton.

00:10:19: Du lest dabei deinen Lippen geschlossen und summt mal in die Richtung hinein, wo du diese Unruhe ... es kann auch etwas sein, dass du wahrnimmst als Verspannung oder etwas als Gehaltenes empfindest, das du mal deine Aufmerksamkeit dorthin sendes mit dem Summen.

00:10:54: Immer wieder einatmen, ausatmen.

00:10:59: schick dieses Summen Dorthin.

00:11:06: bringst damit das Gehaltene wieder in die Bewegung In die Vibration.

00:11:18: Damit wird es gesehen Du begegnest mit dem was da ist ohne Worte, ohne Erklärung.

00:11:38: Mit dem Summen immer in deinem Tempo und dabei musst du nicht still sitzen, stillstehen.

00:12:21: der Körper darf sich dabei mit bewegen wenn sich das leichter anfühlt.

00:12:34: Wenn sich das leichter anfühlt für dich dabei äußerlich still zu sein, dann ist es genauso richtig.

00:12:44: Vertraue dir!

00:12:47: Mach es so dass es für dich leichter ist im Fluss zu sein den Druck rauszunehmen.

00:13:05: Vielleicht sind dabei deine Augen geschlossen oder offen beides Genauso wunderbar.

00:13:30: Vielleicht ist das Summen ganz, ganz leise?

00:13:36: Vielleicht lauter vielleicht wechselt sich das Tempo die Lautstärke.

00:13:44: es ist völlig egal.

00:13:48: du kannst es nicht falsch machen.

00:13:50: geh mit dem was sich zeigt.

00:14:12: lasst das Summen und die Bewegungen jetzt immer ein wenig kleiner werden.

00:14:23: Immer kleiner werden, immer kleiner und das Summeln gar nicht mehr hörbar.

00:15:00: Nimm dich in dieser Stille wahr!

00:15:08: Und wenn sich dein Körper weiterhin bewegen mag Lass diese Bewegungen einfach weiter durch dich fließen.

00:15:20: Und schau, wie nimmst du dich jetzt wahr?

00:15:25: Wie fühlt sich dein Körper jetzt an ohne es innerlich zu beschreiben?

00:15:32: Spüre!

00:15:37: Wie bist du jetzt gerade hier?

00:15:45: Wenn Du magst, teile das gerne mit mir und der Community.

00:15:51: Was hast Du erlebt?

00:15:52: wie nimmst du dich gerade wahr.

00:15:55: Genau diese Übung ist auch in meinem Buch die Kunst im Hier und Jetzt zu leben, wie du durch Körperbewegung und Stille einen tiefen Zugang zu dir selbst erlebst!

00:16:06: Das ist mir so wichtig dass du nicht noch mehr über dich verstehst oder so viele andere Methoden kennenlernst also immer im Kopf bleibt sondern wirklich tiefe Erfahrungen machst, die dir wirklich helfen im Alltag mehr innere Ruhe zu erfahren, dich lebendiger fühlst und mehr Klarheit und Ruhe im Kopf zu erleben.

00:16:38: Wenn dir das wichtig ist dann empfehle ich dir dieses Buch denn da habe ich ganz viele Übungen drin – ganz einfacher wie diese!

00:16:47: Die dir genau dabei helfen.

00:16:50: Wenn das, was du willst, dann schau mal in die Beschreibung.

00:16:54: Dort findest Du den Link zu meinem neuen Buch.

00:16:57: Diese Unruhe diese Rastlosigkeit dem ganzen Stress erleben wir im Körper aber wo sie oftmals entsteht ist im Kopf Wir denken die ganze Zeit nach wir grübeln Wir wälzen Probleme oder wir sind mit unserer Aufmerksamkeit Die ganzzeit im außen.

00:17:17: Was machen die?

00:17:19: anderen.

00:17:19: Wir können wir anderen helfen und wir sind gar nicht mehr in unserem eigenen Leben präsent, im Hier-und Jetzt!

00:17:28: Und im nächsten Video zeige ich dir wie eine ganz einfache Übung, ganz einfacher kleine Bewegung dir helfen kann wieder im Hier und jetzt Präsent zu sein und ganz bei dir zu sein.

00:17:43: Ich danke dir für deine Aufmerksamkeit.

00:17:45: bis zum nächsten Mal, deine Hiekyoung.

00:17:48: Danke fürs Zuhören und schön, dass du dabei warst.

00:17:52: Wenn Du tiefer in die Welt des gegenwärtigen Moments eintauchen möchtest, hol Dir meinen kostenlosen Guide im Hier-und Jetzt Leben!

00:18:02: Dort findest Du praktische Tipps – Meditationen sowie Körper- und Bewegungsübungen.

00:18:08: Der Link dazu ist in der Beschreibung.

00:18:12: Bis nächste Woche deine Hiekyoung.

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