#081 Am Ende deiner Kraft? Hör dir das an, bevor du aufgibst

Shownotes

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Transkript anzeigen

00:00:00: Dann kam der Gedanke, ich habe versagt.

00:00:03: Diesen Gedanken kennst du sicherlich auch!

00:00:06: Ich sah diese Frau an diesem Schreibtisch sitzen und gleichzeitig war mir ganz klar in diesem Moment so will ich nicht leben.

00:00:17: Dann kam die nächste Frage wie will ich denn leben?

00:00:21: Wer will ich sein?

00:00:22: Herzlich willkommen bei Die Kunst im Hier-und-Jetzt zu Leben Den Podcast, der dich dazu einlädt, bewusster zu leben und die Fülle des Lebens in ihrer Tiefe zu erfahren.

00:00:35: Mein Name ist Hiekyoung und ich freue mich darauf, dich auf dieser so wichtigen Reise zu innerer Ruhe, Gelassenheit und Lebensfreude zu begleiten.

00:00:49: Fühlst du dich am Ende deiner Kraft?

00:00:51: Du stehst jeden Morgen auf!

00:00:54: Erledigst deine Aufgaben – du kümmerst dich, du hältst Durch.

00:00:59: Und irgendwann kommt vielleicht dieser Gedanke, ich kann nicht mehr oder dieser!

00:01:05: Wie soll es weitergehen?

00:01:08: Was ist überhaupt der Sinn daran?

00:01:11: Genau da stand ich und wollte alles hinschmeißen.

00:01:17: Und was mir dabei geholfen hat, hat mich zutiefst berührt und völlig überrascht.

00:01:24: Und genau davon möchte ich dir heute erzählen Und ich zeige dir eine Sache, die dir vielleicht auch hilft wieder in deine Kraft zu kommen und wieder Boden unter den Füßen zu bekommen.

00:01:42: Hallo herzlich willkommen.

00:01:43: mein Name ist Hiekyoung.

00:01:46: Ich bin eine ehemalige Tänzerin und heute helfe ich Menschen durch Körperbewegung und Stille einen tiefen Kontakt zu sich selbst zu finden.

00:01:56: und genau diesen Kontakt hatte ich nicht damals, als ich versuchte mein Online-Geschäft aufzubauen.

00:02:06: Und davon möchte ich dir erzählen heute und hoffe dass sie das diese Geschichte und diese eine Sache die ich damals erlebt habe, die auch helfen wird deine Kraft zu kommen deinen tiefen Bezug wieder zu dir selbst herzustellen.

00:02:23: genau diesen Kontakt zu mir selbst hatte ich nicht.

00:02:29: Und zwar vor neun Jahren, als ich versuchte mein Online-Geschäft aufzubauen.

00:02:37: Ich wollte ein Webinar geben und war fleißig dabei die ganzen Folien wunderschön aufzubauern.

00:02:44: Ich saß am Schreibtisch drei Uhr morgens.

00:02:49: Alles war fertig und ich drückte auf den Knopf?

00:02:53: Sicher!

00:02:54: Was aber geschah ist...ich hatte alles gelöscht.

00:02:59: Die ganze Arbeit der letzten drei Wochen waren weg.

00:03:04: Ich wusste gar nicht, was ich zuerst tun sollte.

00:03:07: Schreien weinen zusammenbrechen?

00:03:10: Also ich riss mich zusammen und sicherlich kennst du auch dieses Gefühl.

00:03:14: dich alles ist voller Schmerz.

00:03:17: Du bist übermüdet erschöpft und du reißt dich zusammen.

00:03:23: also baute ich alles neu.

00:03:25: Ich weiß nicht wie ich das gemacht habe.

00:03:27: es war sieben Uhr morgens Und ich war fertig.

00:03:32: Und neun Uhr ging es los mit dem Webinar, ich schminkte mich, lächelte in die Kamera und gab dieses Webinar.

00:03:41: In diesem Webinar ging das nicht nur darum mein neues Produkt, meinen Programm vorzustellen sondern auch die Leute einzuladen diesen Kurs zu buchen.

00:03:53: Vielleicht warst du schon mal dabei bei so einem... Webinar bei einem Seminar oder bei einem Sohn Workshop.

00:04:00: Ich wartet ja also darauf, dass die Leute sich für diesen Kurs anmeldeten und dann geschah etwas womit ich überhaupt nicht gerechnet habe.

00:04:10: Keiner hat sich angemeldet!

00:04:14: Zuerst war diese übliche Reaktion da.

00:04:16: vielleicht kennst du auch wenn Du etwas vorbereitet hast Wenn Du etwas erledigt hast Und das funktioniert nicht so wie Du willst Dann kommen die ersten Fragen oder sowas wie, was habe ich falsch gemacht?

00:04:30: Was hätte ich besser machen sollen.

00:04:32: Was ist jetzt zu tun und wieder beim Funktionieren zu landen?

00:04:39: Aber ich wusste es ist vorbei.

00:04:41: egal ob ich alles richtig gemacht habe oder ob etwas gefehlt hat Es ist jetzt so wie's ist.

00:04:48: Dann kam der Gedanke.

00:04:49: Ich habe versagt, diesen Gedanken kennst du sicherlich auch.

00:04:54: und mit diesem Gedanken dieser Schmerz zutiefst alles falsch gemacht zu haben nicht wirklich zu genügen im Leben.

00:05:06: Und mit diesem schmerz saß ich und konnte mich nicht bewegen.

00:05:11: Es wurde in mir nicht nur schmerzwoller interessanterweise immer stiller.

00:05:17: Ich konnte diesen Schmerz spüren in mir.

00:05:20: Diese Müdigkeit, dieses Gefühl der tiefen Enttäuschung und weißt du was ich noch sah?

00:05:31: Und wahrscheinlich zum ersten Mal überhaupt!

00:05:35: Wie ich mein Leben lebte wie ich den ganzen Tag funktionierte angespannt war so unter Druck stand und alles was ich wollte war tatsächlich die Bestätigung der anderen.

00:05:56: Dass durch diese Kursanmeldung, dass ich dadurch diese Bestätigungen bekomme, dass Ich gut genug bin und richtig bin – wie ich mein Glück, meine Zufriedenheit davon abhängig machte, wie andere Menschen mich sahen oder das Erfolg in dem Sinne, das Wichtigste war, also geschäftlicher Erfolg in diesem Moment das Wichtigste war, was mir überhaupt bestätigen konnte.

00:06:28: Dass ich loslassen kann, dass sich das Gefühl hatte jetzt bin ich angekommen, jetzt habe ich es geschafft!

00:06:35: Jetzt kann ich endlich zufrieden und glücklich

00:06:38: sein.".

00:06:39: Ich sah diese Frau an diesen Schreibtisch sitzen und gleichzeitig war mir ganz klar in diesem moment so will ich nicht leben.

00:06:51: Dann kam die nächste Frage.

00:06:52: Wie will ich denn leben?

00:06:54: Wer will ich sein?

00:06:55: Ich war so weit weg, so weit entfernt von mir selbst!

00:06:59: Ich hatte keine Antworten dafür.

00:07:02: Gleichzeitig auch keine Regung irgendetwas jetzt zu unternehmen, etwas Neues zu lernen, etwas zu verändern und mich aufzuraffen, irgendwas zu unternehmen um diese Gefühle nicht mehr erleben zu

00:07:19: müssen.".

00:07:21: Vielleicht kennst du sowas ja auch.

00:07:25: Du hast so viele Gefühle in dir, die dich überwältigen Gedanken, wie du versagt hast und wie du wieder aufstellen solltest und weitermachen solltest.

00:07:36: Habt dich nicht so!

00:07:38: Das ist was wir nicht nur innerlich hören vielleicht auch in der Gesellschaft, wie wir unter Leistungsdruck stehen immer weitermachten zu müssen.

00:07:47: all das kenne ich und kannte sich auch sehr gut.

00:07:52: Nur diesmal bleibe ich einfach sitzen.

00:07:56: Jeden Tag saß ich am Schreibtisch, schaute oft aus dem Fenster und nichts in mir!

00:08:05: Da war kein Impuls in mir der mich bewegen konnte wieder weiter zu machen.

00:08:12: Vielleicht befindest du dich ja auch so einer ähnlichen Situation.

00:08:16: vielleicht es ist bei dir im Beruf dass du alles gibst, dich ständig unter Druck setzt und immer weiter machst.

00:08:24: Obwohl du eigentlich innerlich merkst, du kannst nicht mehr.

00:08:28: Du möchtest eigentlich alles hinschmeißen.

00:08:30: Vielleicht ist es in der Beziehung, dass du dich stendig kümmerst in einer Familie Und du fühlst sich innerlich erschöpft und hältst immer durch.

00:08:42: Eigentlich im Nachhinein kann ich sagen das war das Beste was hätte mir passieren können dass es für mich so überraschend war, das ich so übertrieben mich überschlagen habe mit Arbeitdurchhalten und da Leistungsdruck setzen.

00:09:00: Und wirklich, dass niemand gebucht hat mir bestätigt hat, so nicht!

00:09:07: Dass einfach nichts mehr bei mir möglich war.

00:09:10: Jetzt im Nachhinein weiße ich Das war am Ende einer Zeit oder eine Art zu leben die einfach nicht mehr funktionierte und ein Beginn eines anderen Weges.

00:09:26: Und genau das könnte für dich ja auch sein, nicht wahr?

00:09:30: So ging es weiter in meiner Geschichte!

00:09:33: Da ich ja schon diesen Impuls hatte – Ich muss was machen aber nicht konnte weil er einfach nichts mehr da war keine Kraft kein Willenskraft Und innerlich auch, als ich gespürt habe.

00:09:48: So will ich nicht leben!

00:09:50: Ich will mich von einer Kennung bestätigen und anderer so abhängig machen, dass ich in einem Hamsterrad stecken bleibe.

00:10:03: Saas ich Tag ein, Tag haut aus.

00:10:07: Erm schreibt es.

00:10:11: Dann hört dich in meinem Kopf ein Lied.

00:10:15: Ein Song... Sehr gut kannte, was ich früher sehr oft gehört habe.

00:10:21: Es geht immer run-run-run also lauf-lauf-lauf.

00:10:25: das ist so eine Verfahren, was bei mir immer im Kopf präsent war während ich da saß aus dem Fenster schaute.

00:10:34: Nichts tat Run-Run-Run Und ich hielt es natürlich als ein Ohrwur.

00:10:42: Jetzt wiederholte sich Und irgendwann eines Tages, ohne darüber nachzudenken, habe ich meine Tonschuhe angezogen und bin losgerannt.

00:10:53: Raus aus dem Haus im Bach entlang – mein Körper war so schwer!

00:11:01: So erschöpft und jeder Schritt, den habe ich richtig gemerkt, die Wirbelsäule sank, der Rücken schmerzte, die Füße oder ein Oberschenkel brannte.

00:11:15: Und gleichzeitig fühlte ich mich richtig.

00:11:19: Schon lange nicht mehr habe ich mich so richtig gefühlt, das Gefühl alles richtig zu machen.

00:11:28: Ich kann es uns nicht anders beschreiben.

00:11:31: Schwer im Körper aber wohl in diesem Moment.

00:11:40: Ich bewegte mich vorwärts.

00:11:41: Ich hab das Genossen wieder vorwärt zu kommen in meinem Körper zu sein auch schwer völlig trotzdem wieder etwas zu spüren, mich selbst wahrzunehmen in dieser Vorwärtsbewegung.

00:11:55: Ich lief in den Wald hinein es ging immer bergauf die alles brannte.

00:12:01: der ganze Körper war völlig erschöpft.

00:12:05: ich ließ mich fallen auf dem Boden spürte den kühlen Boden und schaute in den Himmel Und es tat mir so gut, dass ich das immer wiederholte.

00:12:17: Jeden Tag lief ich los in den Wald und es war so befreiend zu wissen, dass sich nichts weiß!

00:12:29: Dass ich nicht weiss wie's weitergeht und dann in den Himmel zu schauen.

00:12:35: Ich hörte wieder die Vögel zwitschern Den Wasserfall unter mir.

00:12:42: Dann stand ich auf.

00:12:46: Vor mir stand ein prächtiger Baum.

00:12:48: Eine Eiche fühlte mich sehr verbunden, ich habe meine Augen geschlossen und dann habe ich bemerkt wie ich mich bewegte.

00:13:01: der Körper ging immer so vor und zurück und das war jetzt nichts Ungewöhnliches für mich zu erleben weil kein Körper wenn du stehst ist still.

00:13:11: er ist immer in Bewegung.

00:13:13: es ging immer vor und Vor und zurück.

00:13:18: Und es hat sich so wohlig angefühlt, dass ich das einfach zulies.

00:13:22: Und genau diese Art der Bewegung hat mir sehr geholfen wieder einen Zugang zu mir selbst zu finden mich ruhiger zu erleben wieder geerdet zentriert und wieder in meine Kraft zu kommen.

00:13:42: Meine Einladung an dich ist lass uns das mal jetzt gemeinsam für ein paar Minuten probieren Und vielleicht kann sie dir auch helfen, wieder dich wahrzunehmen Boden unter deinen Füßen zu spüren und vielleicht sogar eine Art inneren Halt wieder zu erleben.

00:14:04: Also wenn du magst steh auf stell die Füße parallel auf Nimm einen tiefen Atemzug durch die Nase atme aus und schließe dabei deine Augen.

00:14:25: Verlagere dein Gewicht mehr nach vorne zu den Zehen, ganz leicht nur ein wenig dann wieder zurück zur Mitte und leicht nach hinten zu den Fersen wieder zurück zum Mitte dann wieder leicht nach vorne.

00:14:52: das Gewicht überträgt sich weiter dann wieder zurück zur Mitte.

00:15:02: Mach das mal in deinem Tempo, lass es mal laufen dich nach vorne über die Mitte nach hinten zu schwingen, zu wiegen und wieder zurück.

00:15:25: Lass den Atem laufen.

00:15:32: Es gibt dabei nichts zu erreichen.

00:15:39: Bleibe in der Bewegung Präsent, ganz wach in dieser Bewegung des Wegens und vielleicht bemerkst du auch Gedanken die deine Aufmerksamkeit möchten.

00:16:06: Lass sie dabei sein sich mitwiegen oder lass sie weiterziehen.

00:16:17: bringe deine Aufmärksamkeit zurück zum Körper.

00:16:22: spüre Diese Bewegung des Hin und Her wiegens spüre den Kontakt dabei zum Boden.

00:16:50: Richte dich auf, die Wirbelsäule ist aufrecht der Kopf ist ausgerichtet zum Himmel.

00:17:06: erlebe dich in dieser einfachen Bewegung zwischen Himmel und Erde leicht Vor und zurück.

00:17:28: Dann lass die Bewegung langsam wieder kleiner werden, kleiner und immer kleiner in deinem Tempo bis die Bewegungen langsam zu Ende geht.

00:17:51: Du kommst wieder zurück in die Stille.

00:17:56: bring deine Aufmerksamkeit jetzt zurück zu dir ins Spüren.

00:18:06: Wie fühlt sich dein Körper an?

00:18:11: Wie bist du gerade hier?

00:18:19: Nimm einen tiefen Atemzug durch die Nase und atme aus.

00:18:25: Und streck dich durch, öffne langsam deine Augen!

00:18:37: Was hast Du erlebt in dieser kleinen Bewegungsequenz?

00:18:43: Schreibt es gerne in die Kommentare.

00:18:47: Ich bin natürlich sehr gespannt von dir zu hören, was waren deine Erlebnisse.

00:18:52: Das war jetzt eine kurze Sequenz und wenn sie dir wirklich gut getan hat vielleicht war das auch mehr so dass du dich innerlich ruhiger erlebt hast vielleicht auch geborgener stiller dann lade ich dich ein diese kleine Bewegungsequenz mal jeden Tag für dich auszuprobieren Denn sie kann dir helfen, wieder deine Aufmerksamkeit auf dich zurückzubringen.

00:19:23: Den Kontakt wieder zu dir selbst herzustellen.

00:19:30: Genau diese Bewegung hat mir nicht nur geholfen, wieder den Weg zu mir zum meinem Körper zu finden sondern das war auch der Anfang meines Weges Into Emotion ein Weg, der dir hilft durch Körperbewegungen und Stille wieder einen leichten, einfachen Zugang zu dir selbst zu finden.

00:19:55: Und diese Geschichte die ich dir gerade erzählt habe sie ist auch am Anfang meines Buches Die Kunst im Hier und Jetzt zu Leben so begann meine Reise wieder zurück zu mir selbst und so entstand auch dieser Weg Diese Methode into Emotion.

00:20:19: Und im Buch findest du weitere, viele einfache Übungen die dir helfen wieder aus dem funktionieren ständigen unter ständigem Leistungsdruck zu stehen.

00:20:33: Wieder still zu werden dich zu besinnen also auf dich selbst zu besinnern um rauszukriegen was willst du wirklich?

00:20:42: und durch diesen inneren Tiefenzugang zu dir selbst?

00:20:47: Dich zufriedener und erfüllt hat zu erleben.

00:20:51: Und wenn das, was du für dich jetzt möchtest dann schau mal in die Beschreibung.

00:20:58: dort findest Du den Link zum Buch.

00:21:01: Was ich aus dieser Krise für mich gelernt habe ist dass Ich nicht alles wissen muss wie es weitergehen soll und dass ich nicht einmal eine einzige Antwort dafür haben muss Sondern dass es wirklich ausreicht Und das ist eine Wahnsinnskraft, es still zu werden.

00:21:24: Mit demzusitzen dass es okay ist nicht zu wissen wie's weitergeht und mit einem einfachen Schritt zu beginnen zum Beispiel so wie ich dir hier beschrieben habe und dazu leide ich dich ein.

00:21:44: was is der eine Schritt den du gehen kannst der dir keine Mühe kostet, der dich nicht noch mehr erschöpft.

00:21:54: Ich danke dir für deine Aufmerksamkeit!

00:21:57: Alles Liebe deine Hiekyoung!

00:22:02: Danke fürs Zuhören und schön dass du dabei warst.

00:22:06: Wenn Du tiefer in die Welt des gegenwärtigen Moments eintauchen möchtest hol Dir meinen kostenlosen Guide im Hier-und-Jetzt Leben.

00:22:15: Dort findest Du praktische Tipps Meditationen sowie Körper- und Bewegungsübungen.

00:22:22: Der Link dazu ist in der Beschreibung.

00:22:26: Bis nächste Woche, deine Hiekyoung!

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