#069 „Ich bin nicht gut genug”: Hartnäckigen Glaubenssatz live aufgelöst mit The Work

Shownotes

Kurs „Die Kunst, sich selbst zu lieben“ am Benediktushof

Online-Videokurs Inneren Frieden finden– eine Einführung in The Work of Byron Katie

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Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich Willkommen

00:00:01: bei Die Kunst

00:00:02: im Hier und Jetzt zu Leben.

00:00:05: Den Podcast, der dich dazu

00:00:06: einlädt,

00:00:07: bewusster zu leben und die Fülle des Lebens

00:00:11: in ihrer

00:00:11: Tiefe zu erfahren.

00:00:13: Mein Name ist Hickjong und ich freue mich darauf, dich auf dieser so wichtigen Reise zu innerer Ruhe, Gelassenheit

00:00:22: und Lebensfreude

00:00:23: zu begleiten.

00:00:27: Hallo, herzlich Willkommen hier ist Hickjong.

00:00:30: Schön, dass du wieder dabei bist.

00:00:32: Es gibt eine Frage, die mir immer wieder gestellt wird, nämlich, wie werde ich hartnäckige Gedanken los?

00:00:40: Genau das zeige ich dir, und zwar heute wieder mit Christian.

00:00:45: Wie der Work of Byron Katie dir helfen kann, deine Gedanken und solche stressvollen Gedanken zu stoppen und dabei sogar völlig neue Erkenntnisse über dich selbst gewinnen kannst.

00:00:59: Ja, hallo, Christian.

00:01:00: Schön, dass du auch dabei bist oder wieder hier bist mit mir.

00:01:04: Lass uns mal direkt loslegen.

00:01:07: Ja, hallo, Hekjon.

00:01:08: Hallo, liebe Zuschauer.

00:01:10: Ich bin gespannt, wie das wird.

00:01:12: Ich hatte jetzt die Idee gehabt, das mal quasi live zu demonstrieren.

00:01:16: Also, dass du mich begleitest durch den stressvollen Gedanken von mir.

00:01:22: Aber ich habe jetzt bewusst auch einen ausgesucht, einen Gedanken, den ich, das weiß ich auch von unseren Seminaren.

00:01:29: dass sehr viele Leute diesen Gedanken haben, schon sehr lange Zeit manche.

00:01:35: Und zwar den Gedanken, was ich jetzt gerne bei mir untersuchen würde, da heißt, ich bin nicht gut genug.

00:01:44: Und das ist ja so ein universeller Gedanke, sag ich jetzt mal, also ich glaube, den hat schon fast wahrscheinlich jeder mal gedacht oder denkt den sogar öfter im Alltag.

00:01:54: Und ich habe mir jetzt aber eine Situation ausgesucht, weil ich habe... Also, als ich mich vorbereitet habe, da ist mir auch aufgefallen, dass ich eigentlich noch gar nicht so viel diesen Gedanken so in der Kindheit oder von früher hinterfragt habe und es wäre.

00:02:12: Mir kam eben so eine Situation aus meiner Kindheit, aus der Grundschulzeit und das sehe ich auch immer wieder bei den Seminaren, dass die Leute oftmals solche Situationen kennen aus der Schulzeit.

00:02:25: oder eben von der Kindheit an schon mit ihren Eltern oder mit den Lehrern oft oder mit Mitschülern.

00:02:31: Und ja, und ich habe mir, ich habe gedacht, da könnte man vielleicht auch so ein bisschen an die Uhr sprünge, also wie sich dieser Gedanke in mir festgesetzt hat, hingehen.

00:02:47: Ja, können wir ja machen.

00:02:48: und für die Zuschauer... die The Work gar nicht kennen, vielleicht ein bisschen noch ein paar Worte zu The Work sagen, würde ich sagen, bevor wir loslegen, mit dem Hinterfragen, weil wenn du The Work nicht kennst, dann fragst du dich, was meint der jetzt, was hinterfragen wir jetzt, was für ein Gedanken, okay, wir haben schon gesagt, den Gedanken, ich bin nicht gut genug.

00:03:11: Aber vielleicht, bevor wir damit machen, erst mal kurz, also The Work ist eine Methode.

00:03:18: Eine Frage Methode, das wirst du da mitkriegen, dadurch, dass ich dann Christian dann an Fragen stellen werde.

00:03:25: Und es ist eine Frage Methode, die uns hilft.

00:03:28: Unsere Gedanken, die sich immer im Kopf wiederholen.

00:03:32: So ein Gedanke, was zum Beispiel jetzt Christian auch genannt hat, wie ich bin nicht gut genug, die anderen sind besser, ich sollte keine Fehler machen, ich werde nicht geliebt, die Leute lehnen mich ab.

00:03:45: Das sind ja lauter stressvollen Gedanken, oder?

00:03:48: Die wir immer wieder im Kopf haben, die wir loswerden wollen, weil wir schon merken, die stressen uns und fühlen uns, lassen uns klein fühlen und verunsichern uns.

00:03:58: Aber wir werden sie nicht los.

00:04:01: Weil wir können nicht einfach mal so Gedanken stoppen.

00:04:05: Und was The Work of Baron Katie, was es wunderbare daran ist, ist der Ansatz, das in The Work in dieser Methode gesagt wird.

00:04:14: Was ist, wenn ich nicht versuche, mit meinem Willen, die zu stoppen oder mit einer Meditation wegzukriegen, sondern, dass ich einen Gedanken, der immer wieder bei mir so in meinem Kopf festhängt, Was passiert, wenn ich diesen Gedanken mal hinterfrage?

00:04:36: Das bedeutet, mir einfach mal ein bisschen mehr Raum gebe, mit diesen Gedanken zu sein.

00:04:44: Und damit rauszubekommen, was ist denn wirklich der Stress?

00:04:49: Warum habe ich so einen Stress, wenn ich glaube, ich bin nicht gut genug?

00:04:54: Und was passiert da eigentlich in mir?

00:04:59: Und wie?

00:05:01: kann ich eigentlich zu einem anderen Zustand kommen, dadurch, dass ich diesen Gedanken hinterfrage.

00:05:08: Und ich weiß, es klingt jetzt ein bisschen abstrakt, aber ich gebe dir so ein bisschen Einblick oder paar Definitionen dazu.

00:05:18: Und das wird dann sicherlich auch lebendiger und klarer, wenn wir tatsächlich auch die Work machen.

00:05:25: Und die Work funktioniert im Sohn.

00:05:28: Christian hat ja schon einen Gedanken mitgebracht, der ihn immer wieder einholt oder eben den Gedanken, den er auf seiner Kindheit sehr gut kennt.

00:05:38: Und das ist ein wunderbarer Gedanke, finde ich, weil denen haben sicherlich die meisten von uns auch jetzt und sicherlich auch gehabt, als wir klein waren.

00:05:50: Und wenn du so eine Situation aus deinem Leben kennst, dann kannst du ja gut mit... auf diese Reise der Hinterfragung gehen.

00:05:59: Also, und ich werde, und das ist The Work, The Work hat eben verschiedene Fragen, die einfach Christian hilft, eben auf seine Reise zu gehen und mal sich mit diesen Gedanken wirklich offen und neugierig mal zu beschäftigen und zu schauen, was macht dieser Gedanke mit mir, warum stresst er mich überhaupt?

00:06:24: Und wie wäre mein Leben ohne diesen Gedanken?

00:06:28: Also ich stelle ihm die Fragen, ich begleite ihn mit dieser Methode und Christian ist sozusagen der Klient.

00:06:37: Er geht dann mit mir auf die Reise und hinterfragt diesen Gedanken, der immer in seinem Kopf ist, anstatt ihm wegschieben zu wollen oder anstatt ihm zu unterdrücken.

00:06:50: Also das ist eigentlich die Essenz der Methode.

00:06:54: Okay, ich glaube, das reicht als Einführung, als Theorie.

00:06:58: Und jetzt gehen wir mal in die Praxis.

00:07:01: So, wie hast du dir das gedacht, Christian?

00:07:03: Also Christian und ich, wir sind ja beide Coach for the Work.

00:07:08: Und ja, ich bin ja gespannt, wie wollen wir anfangen?

00:07:13: Also ich würde das schon ganz so machen, dass die Zuschauer auch einen Einblick kriegen, wie das Richtige.

00:07:18: echt so abläuft.

00:07:19: Also ich versuche natürlich, obwohl ich jetzt hier vor der Kamera bin, das so zu machen, als wäre die Kamera nicht da.

00:07:26: Und ich denke auch, ich werde verzichten auf irgendwelche Erklärungen zwischendurch und werde mich einfach ganz auf das einlassen.

00:07:33: Aber wenn du jetzt irgendwas erklären möchtest, an die Zuschauer kannst du es ja machen.

00:07:38: Jetzt nur für mich, ich werde es nicht machen, weil ich möchte mich einfach drauf einlassen, damit das ein bisschen auch ein Eindruck kommt.

00:07:47: was dann passiert und damit wir jetzt hier keine Fake-Show machen, sondern richtige Work.

00:07:54: Und was ich noch gerne kurz darüber sprechen würde, ist, weil ich mir jetzt eine Situation aus der wirklich, die schon sehr lange her ist, also über dreißig Jahre her ist.

00:08:05: Aber vielleicht kannst du da noch kurz darauf eingehen, was Also wird mir das dann jetzt für mein jetziges Leben auch was bringen, wenn ich jetzt eine ganz alte Situation, eine ganz, ja, als Grundlage eine Situation nehme, die mal vor dreißig Jahren mich getroffen hat.

00:08:25: Und eigentlich jetzt sind es ja andere Situationen, wo ich aber das gleiche vielleicht denke.

00:08:29: Ich denke in meinem Alltag oft, ja, ich bin nicht gut genug, das habe ich nicht gut genug gemacht.

00:08:34: Da sollte ich besser sein.

00:08:35: Aber ich nehme jetzt eine Situation, die ich erlebt habe, als ich ungefähr zehn Jahre alt war.

00:08:40: Ja, es finde ich super, dass du es ansprichst.

00:08:43: Also, wenn du jetzt dieses Video dir anschaust, das ist dann das Gleiche für dich.

00:08:48: Es ist völlig egal, welche Situation du nimmst, im Sinne von, wo du mal geglaubt hast, eine konkrete Situation, ein Erlebnis in deinem Leben, wo du geglaubt hast, du bist nicht gut genug.

00:09:01: Das kann gestern gewesen sein.

00:09:03: oder es kann vor dreißig Jahren gewesen sein, es spielt keine Rolle, weil, warum?

00:09:08: Das ist ja immer der gleiche Gedanke, der immer wieder auftaucht in verschiedenen Situationen.

00:09:14: Deswegen, also es ist völlig egal, es gibt keine bessere oder schlechtere oder effektivere Situation, wie manche probieren, spielt überhaupt keine Rolle.

00:09:24: Wichtig ist, dass du dich darauf einlässt, worauf einfach auf die Fragen zu beantworten, die ich gleich auch dem Christian stellen werde.

00:09:32: Das heißt, du kannst gerne einfach mitmachen, die Work für dich mitmachen.

00:09:40: Also Christian, ich werde ganz wenig erklären oder ich werde einfach sehen, aber ich gehe davon aus, dass ich wenig erkläre.

00:09:47: Es geht ja hier nicht darum, dass du, wenn du jetzt zuschaust, die Work verstehst, sondern einfach mehr die Work oder diesen Prozess mehr erlebst.

00:09:59: Mit Christian, mit Hilfe von Christiansprozess, dadurch, dass du nicht nur mitgehst, sondern sicherlich kennst du diesen Gedanken.

00:10:08: Und sicherlich hast du auch konkrete Erlebnisse, wo das für dich eben sehr präsent war.

00:10:13: Da gehst du jetzt einfach mit, dass du ein Gefühl dafür kriegst.

00:10:17: Und ich bin mir sicher, wenn du da einfach offen reingehst, dass du auf jeden Fall Erkenntnisse mitnimmst, im Sinne von, dass du sehr merkst, Ah ja, so geht es mir auch, das finde ich auch und kann es eben gute Sachen, also Erkenntnisse für dich mitnehmen und neue Perspektiven gewinnen.

00:10:39: Also versuch nicht, die Work zu verstehen, sondern einfach mit auf diese Reite zu gehen.

00:10:45: In dem Sinne werde ich eben wahrscheinlich gar nichts erklären.

00:10:49: Das macht viel mehr Sinn für mich.

00:10:52: Und genau für diejenigen, die wirklich sagen, okay, aber ich will es jetzt verstehen und anwenden können.

00:10:58: Wir haben ja zweimal im Jahr einen The Work Course am Benediktus Hof.

00:11:03: Es ist vier Tage intensive Einführung in The Work of Baron Katie.

00:11:08: Also wenn du merkst, es ist was für dich, dann kannst du gerne zu unserem Seminar kommen und das für dich anwenden lernen.

00:11:15: Aber für jetzt lass uns einfach als eine kleine Erlebnisreise das gestalten.

00:11:21: indem wir beide einfach die Work machen.

00:11:25: Oder?

00:11:25: So schlag ich vor.

00:11:27: Ja, super.

00:11:28: Lass uns beginnen.

00:11:31: Okay.

00:11:33: Dann, also wenn du jetzt gerade zuschaust oder zuhörst, dann gilt diese Einladung auch an dich.

00:11:44: Nimm mal einen tiefen Atemzug durch die Nase, Christian.

00:11:48: Und schließe deine Augen.

00:11:54: Bei nächster Linie ist der Work eine Meditation.

00:11:59: Das heißt, die Work ist einfach ein Prozess, was uns hilft, uns selbst zu erkennen, den Gedanken zu hinterfragen in dieser Stille.

00:12:16: Also schließe deine Augen, wenn du jetzt mitmachen möchtest und spüre den Kontakt zum Stuhl.

00:12:25: Es hilft dir mehr, im Hier und Jetzt zu sein.

00:12:28: Spüre auch den Atem.

00:12:30: Der Atem hilft uns auch, im Inneren unseres Körpers anzukommen.

00:12:40: Nun, finde eine Situation aus deinem Leben, wo du mal gedacht hast, du bist nicht gut genug.

00:12:53: Schreib dann ein paar Sachen mit.

00:12:58: Vielleicht ist es gestern oder vorgestern, Christin, du hast ja gesagt, du wählst eine Situation.

00:13:06: Das Erlebnis ist schon dreißig Jahre her und schau mit geschlossenen Augen.

00:13:16: Was ist die Situation?

00:13:19: Was meine ich damit?

00:13:20: Wo bist du in dieser Situation?

00:13:24: Wo du mal gedacht hast, du bist nicht gut genug?

00:13:27: Bist du vielleicht in der Schule?

00:13:31: Ist das beim Freund von dir, bei deinen Eltern?

00:13:37: Schau, wo bist du?

00:13:42: Und wann?

00:13:43: ist das abends am Abendbruttisch?

00:13:45: oder ist das vormittags, morgens in der Schule, in der Schulklasse, sitzt du da oder bist du an der Tafel?

00:13:57: Dass du eine ganz konkrete Situation hast, wenn du jetzt diese Meditation mitmachst.

00:14:04: dass du ein klares Erlebnis hast.

00:14:07: Und dann schaust du mal, wer ist bei dir?

00:14:12: Bist du allein?

00:14:13: Oder wenn es eine Situation in der Schule ist, sind da die Mitschüler bei dir?

00:14:19: Ist das auf dem Schulhof oder in der Schule, in der Klasse?

00:14:24: Und du bist an der Tafel.

00:14:26: Wo sind denn die anderen?

00:14:28: Dass du ein ganz klares Bild hast.

00:14:30: Denn wir kehren immer wieder in diese Situation hinein.

00:14:36: um diese Reise mit The Work of Bar and Katie zu machen.

00:14:47: Wenn du dich gut verankern kannst jetzt und kannst in dieser Situation bleiben, dann schau, was für ein Gefühl taucht denn bei dir auf?

00:14:59: Wenn du glaubst, du bist nicht gut genug, nicht überlegen, spüre mal in dich hinein und identifiziere deine Gefühle.

00:15:13: Wenn du glaubst, du bist nicht gut genug.

00:15:18: Was für ein Gefühl taucht denn auf?

00:15:21: Bist du traurig?

00:15:22: Bist du wütend?

00:15:25: Bist du verzweifelt, verunsichert?

00:15:33: Und bleibe in diesem Gefühl verankert.

00:15:37: Und wenn da mehrere Gefühle auftauchen, ist das genauso wunderbar, wie wenn ein Gefühl auftaucht.

00:15:45: Erlaube dir diese Gefühle, das Gefühl zu spüren.

00:15:55: Wunderbar.

00:15:57: Bevor ich jetzt diese vier Fragen stelle, Christian, dann magst du mal deine Augen öffnen, genau.

00:16:04: Magst du mal die Situationen schildern, damit ich dich immer wieder da hinführen kann?

00:16:14: Ja, also es ist bei mir in der Grundschule.

00:16:16: Also ich bin dort in meiner Klasse an meinem normalen Platz.

00:16:22: Also ich stehe dort und die Lehrerin ist vorne, die Mitschüler.

00:16:27: sitzen auch alle auf ihren Plätzen.

00:16:28: Also ich stehe, weil ich gerade eben vorsinne und es geht eben drum irgendwie den Chor quasi zu füllen mit Nachwuchs und da muss halt jeder mal ein bisschen was vorsingen, damit die Lehrerin das beurteilen kann, ob das jetzt für den Chor, also wer für den Chor sozusagen geeignet wäre.

00:16:54: Und die Situation ist eigentlich dann erst, wo ich dann angefangen habe zu singen und sie mich dann und sie dann so ein bisschen das Gesicht verzieht und mich so bemitleidend anschaut.

00:17:07: Und ich auch bemerke, dass ich es nicht ganz richtig anhört, was ich da singe.

00:17:16: Okay.

00:17:18: Ja, wunderbar.

00:17:20: Und das ist also, wenn du jetzt mit machst, wenn du jetzt zuhörst oder zu siehst, dann ist es genau das Gleiche für dich.

00:17:29: Lass du so eine Situation ganz konkret hast.

00:17:32: Und wenn du es nicht so konkret benennen kannst, wie der Christian das jetzt gemacht hat, dann macht das nichts.

00:17:39: Wichtig ist, dass du ein grobes Bild davon hast, was die Situation ist.

00:17:44: Ja, gut, dann lass uns beginnen.

00:17:48: Dann schließe deine Augen.

00:17:51: Weil dieses Augenschließen hilft uns immer mehr bei uns zu sein und nicht irgendwie gedanklich abzutriften.

00:17:59: Also wenn dir das hilft, dann schließt du auch deine Augen.

00:18:02: In der Situation in der Schule, als du dann am singen bist und deine Lehren verzieht so ein bisschen das Gesicht und sie schaut dich ein bisschen bemitleidigend an, in der Situation, du bist nicht gut genug, ist das wahr?

00:18:25: Ja.

00:18:27: Das ist die erste Frage in der Rück.

00:18:29: Du antwortest mit Ja oder Nein.

00:18:32: Und weil Christian mit Ja geantwortet hat, stelle ich dir die zweite Frage.

00:18:36: Kannst du mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist?

00:18:40: Du bist nicht gut genug.

00:18:45: Ja.

00:18:49: Die dritte Frage.

00:18:51: Wie reagierst du?

00:18:52: Was passiert, wenn du diesen Gedanken glaubst?

00:18:55: Du bist nicht gut genug und du bist am Singen und sie schaut.

00:18:59: Wie sie schaut, sie verzieht das Gesicht.

00:19:03: Wie reagierst du?

00:19:04: Was passiert mit dir, während du da stehst, im Klassenzimmer?

00:19:12: Es ist eben sofort so, dass ich also gleich ein großes Schamgefühl auftaucht.

00:19:19: Also sowas Peinliches.

00:19:22: Und ich höre dann auch auf oder beziehungsweise lasse das Singen so ganz ausschleichen.

00:19:32: Also es war zuerst noch laut, aber dann fange ich auch an ganz leise zu singen und es wird dann immer noch falscher, also noch unmelodiöser sozusagen.

00:19:43: Es ist mir total peinlich, unangenehm.

00:19:47: Ich schäme mich und es schaukelt sich auch so ein bisschen hoch.

00:19:50: Also ich sehe diesen Gesichtsausdruck von der Lehrerin.

00:19:56: Vielleicht kichert noch irgendjemand von den Mitschülern.

00:19:58: Auf jeden Fall ist es sehr... peinlich alles und es fühlt sich also sehr unangenehm an.

00:20:05: Ich wünschte mir, ich wäre eigentlich gar nicht da.

00:20:07: So dieses typische Gefühl, man sagt ja so im Erdboden versinken zu wollen, das ist sehr präsent, also Peinlichkeit, Scham, ja und auch ein bisschen enttäuscht.

00:20:25: Mir wird dann auch klar, ich kann da nicht mitsingen, also ich hätte da gerne mitgemacht bei diesem Chor.

00:20:31: Und daraus wird jetzt nichts.

00:20:34: Das ist natürlich auch eine Enttäuschung dann vorhanden.

00:20:40: Wobei jetzt in der Situation ist erstmal, in der ersten Reaktion ist klar diese Scham und Peinlichkeit.

00:20:53: Wie alt bist du denn da in der Situation?

00:20:58: So ungefähr weiß du, kannst du dich dran erinnern.

00:21:00: Am so vielleicht zehn, elf, sowas.

00:21:04: Stell die Frage nur für die Zuschauer, damit sie ... in der Referenz haben.

00:21:09: Und jetzt schauen wir mal, wie fühlt sich das denn in deinem Körper an?

00:21:13: Wenn du glaubst, ich bin nicht gut genug.

00:21:18: Ja, es ist so ein Gefühl, dass sich alles zusammenzieht.

00:21:24: Auch ich denke, dass wahrscheinlich auch meine Körperhaltung sehr nach vor, also nach sich klein machen, sich zusammenziehen gegangen ist.

00:21:35: So fühlt sich es jetzt zumindest für mich an, also so was Kleinmachen das, nach unten gesenkt, den Kopf zu haben.

00:21:49: Und ich fühle mich im Körper, also es ist wie so ein Schlag, so ein bisschen, wie als hätte mir jemand einen Solarplexus geboxt, also so das Gefühl, so getroffen zu sein.

00:22:07: Also es hat zwar niemand irgendwas gesagt, aber irgendwie trifft mich das, also so ein Gefühl von Verletzung.

00:22:17: Ja, also im Körper, ich würde sagen, so zusammenziehend, beschreibt es am besten.

00:22:24: Also so, ja, so was krümmt sich in sich krümmend zusammenziehend und vielleicht auch ein bisschen ängstlich.

00:22:46: Ja, es ist sicherlich auch so ein Gefühl von Angst, was auch noch dazukommt.

00:22:53: Die Blicke der anderen, also das auch vermeiden zu wollen.

00:22:57: Und es ist alles so in mich zurückziehen.

00:23:04: Und wie gehst du denn mit dir selbst um?

00:23:08: Wie behandelst du dich selbst, wenn du glaubst, du bist nicht gut genug?

00:23:12: Für diejenigen, die mitgehen, schau mal, ob du ... dich selbst mal beobachten kannst in der Situation.

00:23:20: Und dann schilderst du, was du erkennst, was du siehst.

00:23:24: Wie behandelst du dich selbst, wenn du glaubst, du bist nicht gut genug?

00:23:31: Ich verstecke mich, also ich lasse das ja auch ausschleichen dann und versuchte es eben dann schnell abzuwickeln und das schnell über die Bühne zu bringen, also indem ich dann auch danach strebe mich wieder hinsetzen zu können und die sache dann möglichst die situation schnell abzuwenden und zum nächsten dann weitergeben.

00:23:55: also und wie behandle ich mich?

00:23:57: eben?

00:23:57: indem ich mich einfach dann ja verstecke und mich wieder zurückziehe und eigentlich froh bin wenn ich wieder auf meinen stuhl sitze und niemand mich mehr jetzt also ich nicht mehr im mittelpunkt der aufmerksamkeit stehe und in der Situation dann auch im Nachgang natürlich auch, natürlich schon auch, indem ich, ich will nicht sagen, mich beschimpfe, aber schon mir dann immer wieder sage, du kannst doch überhaupt nicht singen, du bist doch nicht gut genug und was singst du überhaupt, was oder was hast du überhaupt gedacht, dort mitmachen zu können, solche Gedanken sind dann auch präsent.

00:24:40: Ja, also sowas wie du kritisierst dich?

00:24:44: Ja.

00:24:46: Okay, dann schauen wir, wozu bist du nicht in der Lage, in der Situation?

00:24:57: Da während du singst, wo sie dich so anguckt und verzieht das Gesicht, in der Situation, wozu bist du nicht in der Lage, zum Beispiel zu sehen, zu spüren, zu tun, zu sagen.

00:25:15: Ich bin auf jeden Fall nicht in der Lage, einfach weiter zu singen.

00:25:21: so wie es mir eigentlich auch Spaß macht, also ich singe eigentlich, also damals schon gerne, aber halt immer in der Klasse, wenn andere auch mit singen und dieses alleine singen und mich selber zu hören, davon bin ich in der Situation überrumpelt gewesen, weil ich im Chor die Töne natürlich nicht hören konnte, die falsch vielleicht sind oder vielleicht waren sie da auch gar nicht falsch, aber so im Alleingesang Da bin ich eben nicht in der Lage dann so inbrünstig weiter zu singen wie im Chor, also in dieser Klassengemeinschaft.

00:25:59: Und ja, meine Freude daran zu haben.

00:26:05: Und was bin ich noch nicht in der Lage, ja, mich irgendwie verständlich zu machen, also vielleicht... irgendwas zu fragen, ob ich was anderes singen kann.

00:26:23: Also ich bin eigentlich überhaupt nicht handlungsfähig, sondern eigentlich bin ich nur noch so in dem Modus zu funktionieren, das möglichst schnell wieder unter den Teppich zu kehren.

00:26:34: Also diese unangenehme Situation irgendwie abzuwenden, also durch einen Abbruch im Prinzip.

00:26:45: Und also ich bin auch nicht mehr in der Lage dort, irgendwie in irgendeiner Weise für mich dann einzustehen oder überhaupt für mich selbst auch jetzt da positiv irgendwie rauszukommen.

00:27:10: Dann lass uns mal weitergehen.

00:27:13: Die vierte Frage, wer oder was wärst du ohne diesen Gedanken?

00:27:19: Bevor du die Frage beantwortest, sage ich noch was dazwischen und weil viele Zuschauer sind vielleicht ein bisschen irritiert, weil ich habe ja ganz viele Fragen gestellt.

00:27:29: Die Hauptfragen von The Works sind, ist das wahr?

00:27:32: Zweite Frage ist, kannst du mit absoluter Sicherheit wissen, dass es wahr ist?

00:27:36: Dritte Frage ist, wie reagierst du?

00:27:39: Was passiert, wenn du diesen Gedanken glaubst?

00:27:41: Und dann habe ich ganz viele Fragen, zusätzliche Fragen gestellt.

00:27:46: Das sind sozusagen die Unterfragen, die gehören alle zu.

00:27:50: der dritten Frage, wie reagieren wir, was passiert, wenn wir einen bestimmten Gedanken glauben, wie zum Beispiel, ich bin nicht gut genug.

00:27:57: Jetzt kommt die vierte Hauptfrage.

00:28:00: Was ist, wer oder was wäre ich ohne diesen Gedanken, ich bin nicht gut genug, also in Christenssituationen ist.

00:28:11: Also.

00:28:11: Also Christian, du stehst, du singst, sie verzieht das Gesicht, das ist alles das Gleiche.

00:28:18: Und sie schaut, wie sie schaut.

00:28:20: Und du singst, wie du singst.

00:28:23: Und du würdest nicht denken können, ich bin nicht gut genug.

00:28:29: Also du würdest kein Kommentar über deine Performance oder über dein Gesang haben.

00:28:37: Wer oder was, werst du denn dann in diesem Moment?

00:28:54: ohne diesen Gedanken, also ist dieses Schamgefühl nicht da.

00:29:08: Also es geht eigentlich einfach weiter.

00:29:11: Also ich kann singen und auch wenn ich jetzt die Töne nicht treffe, dann ist noch die Möglichkeit trotzdem weiter zu singen und vielleicht sogar das Lied noch zu Ende zu singen.

00:29:30: Also ich merke eben, dass da so eine Ruhe einkehrt.

00:29:33: Also ich habe diese Ich habe auch nicht das Gefühl, ich muss jetzt da versinken.

00:29:41: Also ich merke auch, dass ich da ja mich verbunden fühle mit den anderen.

00:29:45: Es gab ja andere, die auch schon vor mir vorgesungen haben und danach auch noch dann, bei denen sich es jetzt auch nicht so viel besser angehört hat.

00:29:55: Also ich merke auch, dann ohne den Gedanken fühle ich mich auch nicht so einsam dort drin.

00:30:04: Und ich sehe auch die anderen Leute, also die Mitschüler nicht so... in erster Linie als Bedrohung an, sondern mehr eigentlich auch, die auch in der Situation sind, so wie ich.

00:30:15: Und jetzt vorsingen müssen dann oder wollen, also auf jeden Fall die auch eben in der gleichen Situation dann landen.

00:30:29: Und insgesamt bin ich ruhiger und ich merke auch, wie die Atmung tiefer geht und ruhiger.

00:30:47: Und macht das Singen jetzt mehr Freude, hast du mehr Spaß daran mit, ohne den Gedanken?

00:31:00: Ja, also die, also ich kann sehen, wie ich dann weiter singe und wie auch sich nichts ändert an der Intensität des Singens, wie ich angefangen habe zu singen.

00:31:15: Und dann schauen wir jetzt, bist du dann mit deiner Aufmerksamkeit mehr bei dir oder bei der Lehrerin?

00:31:24: Ich bin dann bei mir und bei meiner Stimme und bei meinem Gesang.

00:31:33: Und das ist immer sehr wichtig zu bemerken für uns.

00:31:36: Ohne Sorgengedanken, ohne dass wir das bewerten, was wir tun, sind wir einfach mehr in diesem Tun.

00:31:44: Wir sind präsenter mit dem, was wir gerade tun, nicht wahr?

00:31:48: Aber wenn wir so einen Urteil haben, wie ich bin, gut genug, dann reagieren wir nicht nur mit Stress, sondern wir sind mit unserer Aufmerksamkeit ganz oft bei den anderen bei unserem Gegenüber.

00:32:01: Was hier auch dazu führt, dass wir uns so einsam fühlen.

00:32:04: Christian, du hast ja auch gesagt, du fühlst dich einsam, getrennt klein.

00:32:08: Das ist, weil die ganze Aufmerksamkeit nach außen geht zu den anderen.

00:32:13: Dabei bräuchten wir jetzt absolut unsere Aufmerksamkeit, unsere Lebensenergie für uns selbst.

00:32:22: Und die ist verpulvert, die geht nach außen.

00:32:25: Das ist auch ein Grund dafür, warum wir uns so klein und so getrennt fühlen.

00:32:30: Okay, das waren jetzt die vier Fragen.

00:32:32: Lass uns zu den Umkehrungen gehen.

00:32:36: Und zwar, lass uns mal die Umkehrung, wir kehren den Gedanken, den wir haben, einfach mal um zum Beispiel... Jetzt bei dem Gedanken, ich bin nicht gut genug, gibt es einen, lass uns mal umkehren ins Gegenteil.

00:32:52: Was ist Gegenteil von?

00:32:54: ich bin nicht gut genug für dich?

00:32:57: Ich bin gut genug.

00:32:58: Ich bin gut genug.

00:32:59: Also diese Umkehrung hilft uns, einfach mal eine andere Perspektive einzunehmen.

00:33:06: Weil wir glauben, wir beißen uns fest an den Gedanken, ich bin nicht gut genug und damit dreht sich alles im Kopf.

00:33:14: Und jetzt sagen wir mal, nehmen wir mal an, und das stimmt.

00:33:17: Aber jetzt gehen wir mal davon aus, dass es auch stimmt, ich bin gut genug.

00:33:22: Wie stimmt das für dich in der Situation?

00:33:25: Wie ist das für dich wahr, dass du gut genug bist?

00:33:33: Na, also ich bin gut genug in dem Sinne, dass ich es ja versucht habe, dort vorzusingen.

00:33:40: Ich hätte auch gleich sagen können, Traue ich mich nicht oder mache ich nicht, aber es war auch nicht so, dass man das musste, sondern man hat sich sozusagen freiwillig dorthin begeben.

00:33:54: Und in dem Sinne habe ich es ja versucht und ich war ja auch noch sehr jung und konnte nicht wissen, dass man da vielleicht vorher mal üben sollte.

00:34:06: oder ich habe auch, ja, dieses Verständnis jetzt nicht.

00:34:13: Ich habe mein Bestes gemacht, was ich in der Situation, in dem Alter, wie ich war, machen konnte.

00:34:19: Und das ist ja schon auch gut, sich in diese Situation hinein zu begeben und dort vorzusingen.

00:34:34: Das finde ich jetzt so, also da kann ich sagen, ich bin gut genug.

00:34:46: Grundsätzlich merke ich auch, es ist schon so gewesen, dass ich eben eigentlich dann nicht so gut abgeliefert habe, wie ich hätte können, wegen diesen Reaktionen, wegen dieser Scham und diesen ganzen, was ich so geglaubt habe und was mit mir passiert ist.

00:35:06: Deswegen... ist dann dieses falsche Singen und dann ist eben so eine Art Blackout-Situation entstanden, wo dann erst recht nichts mehr geht.

00:35:15: Aber so grundsätzlich glaube ich auch schon, dass ich jetzt gut genug gewesen wäre, um diese Töne zu treffen, wenn nicht diese Gedanken und diese Scham und das alles so passiert wäre.

00:35:31: Und was ich auch vorhin noch gehört habe ist, dass Wir haben ja kurz gesagt, okay, du bist mit deiner Aufmerksamkeit ja gar nicht bei dir, sondern mehr bei ihr.

00:35:42: Also

00:35:43: das wäre jetzt für mich auch so was Konkretes.

00:35:48: Wie das auch stimmt, du bist gut genug, wenn du mit deiner Aufmerksamkeit bei dir bleibst.

00:35:56: Ja, das stimmt, dass ich bin natürlich überhaupt nicht mehr bei mir in der Situation.

00:36:02: Hauptsächlich bei der Lehrerin, aber auch bei den Mitschülern.

00:36:05: Also das ist eine hochgrade Stress.

00:36:08: Situationen, wo ich überhaupt gar nicht mehr so richtig irgendwie was Klares in mir habe, sondern ich bin eben sehr mit meiner Aufmerksamkeit bei außen, bei den anderen und bei der Lehrerin.

00:36:28: Lass uns mal hinschauen, ich bin gut genug, sondern lass uns mal das gut einfach mal wegnehmen.

00:36:33: Ich bin genug.

00:36:35: Kannst du

00:36:36: ein Beispiel

00:36:36: dafür finden?

00:36:37: Grund?

00:36:39: Dafür finde ich, warum du genug bist?

00:36:43: Ich bin genug ja zum einen, weil es ist ja nur ein Bereich.

00:36:47: Ich habe jetzt da beim Singen ein bisschen nicht das erreicht, was ich mir vielleicht vorgestellt habe, aber es hat ja nichts damit zu tun, wie ich jetzt bin auf jeder Ebene.

00:37:03: Das finde ich sehr, sehr wichtig, dass wir das erkennen.

00:37:06: Lass uns mal darauf bleiben für die Zuschauer vielleicht auch.

00:37:09: Wenn wir an Gedanken glauben, wie ich bin nicht gut genug oder ich bin nicht genug, dann ist es ja ganz oft so, dass wir ja uns ja komplett als ein Versager hinstellen.

00:37:22: Der Verstand macht das immer ganz dramatisch und ist einfach schwarz oder weiß.

00:37:28: Aber das stimmt ja nicht, dass wir einfach ganz bewusst bemerken, Es gibt natürlich Dinge, die ich besser kann, es gibt Dinge, die ich ihm nicht so gut kann.

00:37:40: Und das hängt nicht davon ab, ob ich was gut kann oder nicht, ob ich genug bin oder nicht.

00:37:50: Sondern wovon hängt es denn ab?

00:37:53: Ich bin genug, wenn ich oder weil ich.

00:38:00: Jetzt in dem Fall, weil ich halt überhaupt da jetzt hingegangen bin, was ich ja vorhin auch schon gesagt habe.

00:38:08: Ja, und auch sonst, also ich bin ja jetzt nicht nur über das Singen definiert, sondern ich bin ja auch ein guter Freund und auch sonst ein guter Schüler und ich habe noch viele Beispiele, wo ich also auch Dinge gut mache und was war, also ich bin genug, ja, also es ist jetzt eben halt vor allem auf das Singen bezogen.

00:38:45: Aber auch dafür würde ich jetzt so rückblickend sagen, wenn ich mir die Situation so anschaue, dass ich natürlich auch da genug bin und wenn ich jetzt da vielleicht ein bisschen eine andere Begleitung gehabt hätte oder das ein bisschen, ja, vielleicht hätte man das auch ein bisschen anders machen können, dass man sagt, ihr müsst dann auch ein bisschen üben oder mal alleine singen oder was auch immer.

00:39:14: Was mir noch kommt ist, Ich bin genug, wenn ich zu mir stehe.

00:39:28: Ich bin genug, wenn ich mich nicht ständig an mir zweifle.

00:39:34: Ja, das kann ich auch sehen.

00:39:36: Ich bin genug, also wenn ich einfach auch vielleicht dann sehe in der Situation, okay, das war jetzt einfach offensichtlich nicht so, dass war es jetzt der Anspruch hier ist und das einfach dabei bewenden zu lassen.

00:39:54: trotzdem genug, auch wenn ich jetzt nicht jeden Ton treffe.

00:39:59: Ja, weil ich bin ja im Chor als ein zehnjähriger, heißt er nicht, muss jetzt den richtigen Ton die ganze Zeit treffen.

00:40:09: Und ich bin genug, wenn ich mich einfach mal lasse, wenn ich einfach mal mir den Raum lasse, ich selbst zu sein.

00:40:24: Ich bin genug, wenn ich aufhöre, mich... ständig zu verurteilen oder mir so viel Druck mache.

00:40:38: Und ich nenne diese Beispiele, weil du auch vorhin gesagt hast, naja, ich will die Situation angucken vor dreißig Jahren, aber das ist auf jeden Fall ein Gedanke, was du jetzt ja auch in deinem Leben auch gut kennst.

00:40:54: Und das ist ja nicht nur für dich so, sondern für mich auch so und für die meisten von uns.

00:40:59: Genau das, genau dieser Gedanke, der uns ja immer verfolgt.

00:41:03: Ich bin nicht genug oder ich bin nicht gut genug.

00:41:10: Ja, wenn ich das übertage auf das, was für uns jetzt ist, kommt mir auch.

00:41:14: Ich bin genug, wenn ich mir nicht so viel Druck mache, wenn ich mich nicht ständig mich hinterfrage oder vergleiche miteinander.

00:41:26: Ja, was mir jetzt gerade noch kommt, ist auch... Wenn ich halt auch nicht das, was so passiert, alles im Außen, wenn ich es jetzt mal im Außen, also dass ich jetzt eben dort gesungen habe, ist jetzt im Außen.

00:41:43: Also da bin ich dann auch genug, wenn ich das nicht immer damit verknüpfe, also ob ich jetzt nach außen geliefert habe oder nicht.

00:41:52: Das ist ja jetzt auch noch so, wenn ich jetzt irgendwie denke, ich habe das jetzt nicht gut genug formuliert, oder dies und jenes war so in meinem Alltag, oder ich war nicht schnell genug mit dem und dem Projekt, das dann immer so nach Rattenschwanz Nachsicht sieht, was ich dann auch mitnehme in mein Selbstbild.

00:42:14: Und hier sehe ich einfach ganz klar, ja, das stimmt.

00:42:18: Also es war einfach jetzt nicht ausreichend dieser Gesang.

00:42:24: Aber das heißt ja nicht, dass ich nicht gut genug bin und mich dafür ablehnen muss.

00:42:29: Und was mir auch noch kommt, ich meine, damals jetzt abgesehen, ich war jetzt halt ein Kind, aber jetzt für heute, es wäre aber auch so möglich, dass ich ja dann sage, okay, das hat jetzt nicht geklappt, aber wenn es mir jetzt wirklich wichtig ist, dann kann ich ja sich zum Beispiel auch fragen, ja, kannst du das mal mit mir üben oder?

00:42:51: Oder kann ich da vielleicht trotzdem mitmachen, wenn ich jetzt noch ein bisschen an mir arbeite oder so?

00:42:58: Und ich glaube, dies ist ganz wichtig, weil dieser Gedanke, ich bin nicht gut genug, der hat dann auch dazu geführt, dass ich das sofort abgehakt habe und auch gesagt habe, ja okay, so ist es, du bist nicht gut genug, du kannst nicht singen.

00:43:13: Das sind ja noch weitere, na ist ja nicht nur, du kannst nicht singen, du triffst die Töne nicht, die wollen dich auch gar nicht hören, also das ist ja ein Riesen, sag jetzt mal Konklomerat an Gedanken.

00:43:26: Aber das war dann, das Selbstbild war dann schon gesetzt.

00:43:32: Und das hat auch dazu geführt, dass ich seit, dass ich dann noch weitere viele Jahre nicht gesungen habe.

00:43:40: Und da bist du sicherlich nicht damit allein, ob das Singernis, Sport machen oder bestimmte Vorträge halten.

00:43:48: Da sind wir sehr geprägt.

00:43:50: Und es auch zu bemerken, das heißt nicht, die im Außen haben alles richtig gemacht, aber zu bemerken, dass wir auch einen Teil dazu beigetragen haben mit unserem urteil, harten Urteil, uns gegenüber und diese harte Kritik, die wir

00:44:04: haben

00:44:05: und diesen Druck, den wir uns selbst aufgebaut haben.

00:44:10: Warum wir uns so zurückgezogen haben und nicht für uns stehen, gestanden sind oder mehr Freude daran hatten oder warum wir uns klein gemacht haben.

00:44:19: Ja, ich bin nicht gut genug.

00:44:22: Also wir sind jetzt bei der Umkehrung.

00:44:24: Ich bin gut genug.

00:44:25: Ich bin genug.

00:44:27: Ja, mir ist gerade noch was eingefallen und zwar ist mir, Entschuldigung, aber jetzt, also mir ist gerade ein Bild eingefallen, jetzt zu dem anderen nochmal.

00:44:37: Was ich gerade gesagt habe, ist, ich habe ja dann dieses Selbstbild übernommen, also ich kann nicht singen.

00:44:42: Da ist mir jetzt ein Bild, also auch eine Erinnerung aus der gleichen Zeit gekommen, wo ich mal mit der Fußballmannschaft, wo haben wir da ins Umzeltlager und da haben, also unser Zelt, wir waren drei Jungs, wir haben dann ganz laut gesungen im Zelt am Abend noch, also bevor dann alle geschlafen haben.

00:45:01: haben wir also zu dritt gesungen und es war mir so eine blöde Leih.

00:45:04: also wir haben gar nicht den Anspruch gehabt jetzt dort was schönes zu singen sondern wir waren halt ein bisschen aufgedreht und wir hatten irgendwie so ein Lied in der Schule gelernt und das haben wir halt dann gesungen dort.

00:45:15: und dann kam am nächsten Morgen, kam dann der Trainer und hat uns gelobt also wie schön wir gesungen haben da und wie toll sich das angehört hat und das ist mir gerade klar geworden dass ich das dann wiederum aber nicht angenommen habe als dass es auch so ist sondern da habe ich dann gedacht ja ja der meint es halt nett mit uns und will uns irgendwie halt loben oder keine ahnung.

00:45:42: aber das ist eben auch interessant zu sehen jetzt gerade dass man ja schon oder ich jetzt das negative dann schon verinnerliche so als mein selbstbild und das positive dann so ein bisschen halt Ja, und dann teppichkehe oder nicht so an mich ran, lasse auch.

00:46:02: Ja, das ist ja ganz oft so, dass wenn wir positive Sachen hören, dann checken wir, das ist wie ein Check, ja, ja.

00:46:09: Und dann fokussieren wir auf das, was wir nicht können oder besser machen sollten und so weiter.

00:46:16: Okay, lass uns, es gibt noch eine Umkehrung und diese Umkehrung zeigt uns auch.

00:46:22: Was das eigentliche Problem ist, also ich bin nicht gut genug, kehre um zum Denken.

00:46:27: Und zwar den Satz so formuliert, mein Denken über mich ist nicht

00:46:32: gut genug.

00:46:33: Mein Denken über mich ist nicht gut genug.

00:46:37: Wie macht diese Umkehrung Sinn?

00:46:40: Also mein Denken über mich ist nicht gut genug.

00:46:45: Warum ist dein Denken über dich nicht gut genug?

00:46:48: Was erzählt denn dein Denken?

00:46:50: oder was ist denn, wir haben ja jetzt eigentlich schon vieles hier rausgefunden, aber vielleicht magst du es mal benennen, auch für die Zuschauer?

00:46:59: Ja, es ist schon mein Denken, was halt, das habe ich jetzt schon gesagt, was dann auch sagt, ja du kannst doch gar nicht singen und du bist nicht gut genug, die Lehrerin lehnt dich auch ab, also da kommen ja irgendwelche Geschichten dann mit.

00:47:15: die dann schon sehr stark das ganze verfestigen und auch einschränken.

00:47:19: Also die Option jetzt sich damit irgendwie gut zu fühlen, die gibt es dann irgendwo auch gar nicht mehr, sondern das ist ein Gedanken Karussell oder so eine Bubble, sage ich jetzt mal, so eine zusammen, wie so ein Molekül, wo alles ineinander zusammenhängt und wo halt die ganzen Bestandteile sich auch gegenseitig bestätigen.

00:47:41: Und das ist eben alles negativ und eher ernüchternd oder beziehungsweise so fest mit dem Ergebnis, das große Überschrift ist, ich bin nicht gut genug, aber das hat natürlich viele, also mein Denken über mich ist nicht gut genug, weil es eben nur dann lauter negatives Zeug ist.

00:48:04: Genau.

00:48:04: Und weil das so eine Einbahnstraße, so eine Sackgasse ist, oder?

00:48:08: Das kennt ihr bestimmt auch, dass wenn ihr anfängt, schlecht über euch zu denken, dass dann immer mehr Geschichten dazukommen, um dieses negative Selbstbild zu bestätigen.

00:48:20: Also mein Denken über mich ist nicht gut genug.

00:48:25: Und dass wir uns dessen bewusst sind, ich bin nicht gut genug, das kann nicht stimmen.

00:48:32: Ich bin so wie ich bin.

00:48:34: Ich singe so wie ich singe.

00:48:37: Ich stehe da wie ich stehe.

00:48:38: Ohne eine Bewertung bin ich einfach da.

00:48:42: Ich bin präsent.

00:48:43: Ich bin.

00:48:46: Aber alles was danach kommt, ich bin dann, danach was kommt, gut genug, nicht gut genug.

00:48:51: Das ist eine Bewertung.

00:48:53: Und wo geschieht diese Bewertung im Denken?

00:48:59: Und uns das immer wieder bewusst zu machen?

00:49:05: Und wenn dieser Gedanke wieder auftaucht?

00:49:07: uns bewusst zu machen, es ist ein Gedanke.

00:49:10: Es ist eine Bewertung in meinem Kopf über mich und es ist nicht wahr, es ist nur ein Gedanke.

00:49:19: Und wenn dieser Gedanke kommt, können wir uns immer wieder diese Frage stellen.

00:49:25: Ich bin nicht gut genug.

00:49:27: Ist das wahr?

00:49:29: Ist das die Wahrheit oder es ist nur ein Gedanke in meinem Kopf?

00:49:34: Oder ist das nur eine Art, immer wieder mein negatives Selbstbild zu bestätigen?

00:49:45: Okay.

00:49:50: Ich würde sagen, wir lassen das jetzt, oder?

00:49:53: Ich habe jetzt nochmal kurz zusammengefasst für die Zuschauer.

00:49:58: Oder taucht noch was auf bei dir?

00:50:01: Ne, also passt.

00:50:04: Ich denke, das war jetzt eine gute Demonstration.

00:50:09: habe auch schon das Gefühl, ich bin recht tief reingekommen und fühle mich jetzt auch ein bisschen beruhigt, gelassener.

00:50:19: Also es hat auf jeden Fall irgendwie auch was in mir beruhigt und ich denke, das ist jetzt eine runde Sache erstmal.

00:50:27: Und vielleicht ist ja für euch Zuschauer auch ein bisschen Eindruck entstanden.

00:50:32: Vielleicht konnte ihr sogar mitmachen mit einer eigenen Situation.

00:50:38: Wir schauen einfach mal, wie sich das weiterhin so ergibt.

00:50:41: Es war jetzt eine spontane Idee, das mal so zu machen und vielleicht werden in Zukunft auch noch andere so kleine Demos folgen.

00:50:50: Ja, bevor wir jetzt uns verabschieden, vielleicht wollt ihr, wenn ihr jetzt mitgegangen seid, einfach mal in den Kommentaren schreiben, was habt ihr aus dieser Session, aus dieser The Work Reise für euch erkannt?

00:51:09: Vielleicht habt ihr so kleine oder größere Erkenntnisse gewonnen, was ihr auch so erleben konntet in euch.

00:51:21: Gibt es etwas für dich, so ein Aha-Moment?

00:51:25: Ich weiß ja, normalerweise fragen wir das nicht nach einer Work-Session, wir lassen das sacken, aber falls jetzt ganz was konkretes da ist bei dir, Christian, vielleicht ist es hilfreich oder interessant für die Zuschauer, wenn jetzt gerade was da ist.

00:51:44: Ein Einsicht oder eine Erkenntnis, was du jetzt für dich mitnimmst aus der Session?

00:51:48: Ja, also das, was jetzt gerade da ist, am entscheidendsten ist schon das, was ich jetzt zuletzt gesagt habe, dass ich eigentlich immer noch ein bisschen aus so einer Erinnerung lebe.

00:51:59: Das ist jetzt nicht nur auf diese Situation bezogen, sondern eigentlich auf das ganze Leben.

00:52:04: Das war schon so ein Aha-Erlebnis gerade, also als dann dieses Bild kam mit dem Zeltlager.

00:52:11: dass ich eigentlich schon viel auch Positives erlebt habe, dass auch viele Leute oft gesagt haben, das hast du super gemacht und was auch immer, aber dass ich schon den Schwerpunkt von meiner Aufmerksamkeit immer auf die negativen Sachen lege, also dass ich auch so lebe in meinem Alltag, also immer alles, was nicht so funktioniert hat.

00:52:33: Also das wählt sich dann und mit allen Begleiterscheinungen.

00:52:39: Und die Sachen, die aber gut funktioniert, haben die Blende ich oftmals aus, sogar.

00:52:44: Und das ist eigentlich ganz interessant.

00:52:52: Ja, das ist auch, was ich für mich mitnehme.

00:52:54: Und das Zweite, ich hatte auch so eine Erkenntnis, dass ich gar nicht gut oder schlecht sein kann, sondern dass ich einfach bin, so wie ich bin.

00:53:13: Und der Rest sind einfach Gedanken, Urteile und Geschichte in meinem Kopf.

00:53:19: Und dass das ... So was draufgelegt ist, drüber gestülpt ist, das war für mich so ganz deutlich.

00:53:30: Ich meine, wir haben ja, also ich hab ja den Gedanken, ich bin nicht gut genug, schon ganz oft mir angeschaut.

00:53:36: Aber das war das erste Mal, dass ich das so ganz klar gespürt habe,

00:53:41: ah,

00:53:42: ich bin und der Rest ist wirklich eine Geschichte, die ich drüberlege.

00:53:46: Das war sehr spannend für mich.

00:53:48: Ja, erst mal danke für diese Session.

00:53:51: Aber weil jetzt unser Thema ja heiß hieß oder heißt, wie werde ich Gedanken los?

00:53:59: Also möchte ich das jetzt nochmal klar zusammenfassen.

00:54:04: Es geht darum, dass wenn du Gedanken hast, wie ich bin, nicht gut genug, wenn diese Gedanken kommen.

00:54:10: Diesen Gedanken versuchen wir normalerweise zu unterdrücken, indem wir uns ablenken zum Beispiel.

00:54:18: Ihr kennt das ja alle mit dem Handy ablenken oder wie essen was, um einfach nicht uns mit dem Gedanken, der auch negative Emotionen dann triggert, damit wir uns damit nicht beschäftigen müssen, weil das so unangenehm ist.

00:54:32: Du kannst das machen oder einfach mal deinen Gedanken hinterfragen, so wie wir es gemacht haben.

00:54:38: Und ihr müsst nicht diese ganzen Fragen stellen und die Umkehrungen.

00:54:42: Ihr könnt einfach eine Frage bestellen.

00:54:47: Wenn ein Gedanke auftaucht, wie ich bin, ich bin gut genug, die anderen sind besser oder keiner liebt mich.

00:54:54: Dann kannst du dir diese Frage stellen.

00:54:56: Ist das wahr?

00:54:57: Ist dieser Gedanke, den ich in meinem Kopf habe, ist das wahr?

00:55:01: Im Sinne von, ist das eine Wirklichkeit, Realität oder ist das ein Urteil, was ich habe?

00:55:10: Und dann sitzt du einfach, the work is a meditation.

00:55:13: Du stellst dir diese Frage und dann sitzt du einfach mal ein, zwei Minuten in Stille und spüre einfach mal nach, wie es sich anfühlt, mal Nicht alles zu glauben, was dein Verstand dir sagt, sondern das zu hinterfragen.

00:55:29: Bring das Licht dahin, wo der Gedanke ist.

00:55:35: Und dann schau mal, was passiert.

00:55:37: Nur das.

00:55:38: Also nur das mal anwenden.

00:55:43: Und was passiert, wenn du es immer wieder hinterfragst, das beantworte ich auch, weil das fragen mich auch immer und dann und dann, was passiert, wenn ich dann das immer anwende?

00:55:52: Was passiert ist, dass du dann die Gedanken, dass die Gedanken, die immer wieder kommen, dass sie nicht mehr so eine Macht über dich haben.

00:56:03: Das zweite Mal, wenn sie kommen, dann bemerkst du sagt, ah, okay, du merkst irgendwie, dass die ein bisschen Zug haben, du fühlst dich getrillert, aber nicht mehr so stark.

00:56:12: Das nächste Mal, wenn sie kommen, ist der Zug auch nicht mehr so stark.

00:56:17: Und vielleicht dann, wenn du es öfter mal wie Zähne putzen, immer wieder mal diese wiederkehrende Gedanken hinterfragst, mit ist das wahr, dann merkst du, dann bemerkst du die Gedanken, aber du nimmst sie mehr wahr wie wollten am Himmel.

00:56:36: Das ist, was sich so einstellt, dass du nicht mehr so alles glaubst, was hier oben im Radio läuft, sondern du nimmst die Gedanken mehr wahr als Gedanken und du hast mehr Abstand zu den Gedanken.

00:56:53: Okay.

00:56:54: Ich glaube, das waren die Fragen, die ich immer wieder höre.

00:56:57: Die haben wir jetzt alle abgedeckt.

00:56:59: Solltest du andere Fragen haben, stell sie uns gerne hier in den Kommentaren.

00:57:04: Und ansonsten auch gerne.

00:57:06: Wir freuen uns, wenn du mit uns teilst.

00:57:08: Was war denn deine Erkenntnisse aus deiner Work-Session mit dem Gedanken, ich bin nicht gut genug?

00:57:22: Hast du noch was, Christian?

00:57:24: Nee, also danke fürs dabei sein und... Bis zum nächsten Mal.

00:57:31: Okay, auch das Gleiche von mir.

00:57:34: Alles alles Liebe, ihr Lieben, bis zum nächsten Mal.

00:57:38: Und wenn euch das gefallen hat mit The Work und mit diesem Beispiel, dann könnt ihr gerne auch in den Kommentaren mal teilen, was wir Gedanken könnten, uns als nächstes gemeinsam anschauen.

00:57:50: Danke für eure Aufmerksamkeit.

00:57:52: Bis zum nächsten Mal.

00:57:54: Deine Hicke.

00:57:57: Danke fürs Zuhören und schön, dass du dabei warst.

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00:58:18: Der Link dazu ist in der Beschreibung.

00:58:22: Bis nächste Woche, deine Hickel.

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