#064 Die größte Illusion über dich: Warum du denkst, du bist nicht genug

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Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich Willkommen bei "Die Kunst im Hier und Jetzt" zu leben.

00:00:05: Den Podcast, der dich dazu einlädt, bewusster zu leben und die Fülle des Lebens in ihrer Tiefe zu erfahren.

00:00:13: Mein Name ist Hiekyoung und ich freue mich darauf, dich auf dieser so wichtigen Reise zu innerer Ruhe,

00:00:20: Gelassenheit und Lebensfreude zu begleiten.

00:00:27: Was ist die größte Lüge über dich selbst, dass du glaubst, du bist nicht gut genug?

00:00:35: Weißt du, dieser eine Gedanke macht dich klein unsicher und lässt dich immer wieder

00:00:43: im Außen nach Anerkennung und Bestätigung suchen.

00:00:47: Aber ist das wirklich so, du bist nicht genug?

00:00:51: Lass uns das gemeinsam heute mal erforschen, nämlich durch Körper und Bewegung,

00:00:57: dass du dich mal selbst in einer Tiefe erfahren kannst, mit einer ganz einfachen Bewegung

00:01:04: und dass du dich wirklich durch eine echte Erfahrung von dieser Illusion lösen kannst.

00:01:10: Hallo, herzlich Willkommen hier ist Hiekyoung.

00:01:13: Ich helfe Menschen, sich aus dem Gedankenstrom zu lösen und durch Körper, Bewegung und Stille

00:01:21: eine tiefe Verbindung zu sich selbst aufzubauen.

00:01:25: Wenn du so bist wie die meisten von uns, glaubst du sicherlich, dass die Stimme in deinem Kopf du selbst bist,

00:01:32: also du sprichst zu dir selbst.

00:01:35: Deswegen glaubst du sicherlich auch, dass jeder Gedanke, den du da oben hörst,

00:01:41: dass sie wahr sind.

00:01:45: Nicht nur das, du nehmst sie persönlich.

00:01:48: Wir sagen ja auch, wir führen selbst Gespräche.

00:01:51: Aber wer oder was ist denn das selbst, was mit sich selbst spricht?

00:01:58: Bist du das wirklich oder sind das einfach Gedanken?

00:02:02: Gedankenstrom, Gedankenkarussell, was in dir läuft

00:02:08: und du beteiligst dich einfach und verwechselst dich mit diesem Gedankenstrom.

00:02:14: Das heißt, du bist mit jeder Geschichte, mit jedem Gedanken, den du in deinem Kopf hörst, identifiziert.

00:02:25: Und mit jedem Gedanken, mit jeder Geschichte, die du oben hörst in deinem Kopf über dich,

00:02:32: entsteht ein Selbstbild, wer oder was du glaubst zu sein.

00:02:38: Meistens sind es negative Geschichten, nicht wahr?

00:02:42: Das sind meistens Geschichten darüber, was du alles falsch gemacht hast, wie du besser sein solltest,

00:02:49: wie du weiter sein solltest und wie enttäuscht du über dich selbst bist.

00:02:54: Und aus diesen negativen Geschichten, also aus diesem Selbstbild.

00:03:01: Heraus bildet sich das Ego, das Ego, also das Selbstbild,

00:03:08: dass aus all diesen Gedanken und Geschichten über dich entsteht.

00:03:15: Wir nennen auch dieses Selbstbild das Illusionäre selbst.

00:03:19: Illusion, weil es einfach aus Geschichten entsteht, was im Kopf entwickelt wird oder im Kopf erzählt wird.

00:03:29: Und dieses Selbstbild, dieses Illusionäre selbst, das Ego, ist natürlich nicht gut genug.

00:03:37: Warum dieses Selbst glaubt als Hauptkonzept?

00:03:41: Ich brauche mehr.

00:03:44: Ich brauche Bestätigung.

00:03:46: Ich brauche vieles vom Außen, um mich vollständig zu fühlen.

00:03:53: Deshalb wird natürlich immer dieses Ego, dieses kleine Ich, von Gedanken kreiertes selbst mehr wollen.

00:04:06: Das ist das nögelnde Ich, was du selbst sicherlich auch gut kennst, was immer will, was immer braucht.

00:04:14: Und die Bestätigung an Erkennung von außen möchte, um sich innerlich stabil oder satt zu fühlen.

00:04:22: Aber vielleicht hast du selbst gemerkt, das ist so ein Fass ohne Boden.

00:04:27: Je mehr du Anerkennung Bestätigung bekommst, desto mehr bemüßt du dich, um noch mehr zu bekommen.

00:04:36: Nun, die interessante Frage ist, bist du das wirklich oder vielleicht ist es wirklich warm?

00:04:43: Dass es Gedanken sind in deinem Kopfgeschichten, ein Selbstbild, was du oben in dir kreiert hast und du verwechst es sich damit.

00:04:54: Könnte es gut sein, dass du vielleicht mehr bist, als nur deine Gedanken, deine Geschichten in deinem Kopf, dieses kleine Ego.

00:05:04: Sicherlich hast du es jetzt nicht zum ersten Mal gehört.

00:05:07: Du bist nicht deine Gedanken, du bist nicht dein Denken, du bist mehr als das.

00:05:12: Aber das Wissen, das Intellektuelle Wissen allein reicht einfach nicht aus, nicht warm, um nicht mehr daran zu glauben, dass du nicht gut genug bist.

00:05:25: Also, lass uns das mal miteinander erfahren, wer oder was du bist, wirklich.

00:05:33: Und vielleicht merkst du, dass diese kleine Sequenz, diese kleine Bewegung, die ihr helfen kann, wirklich einen tiefen Kontakt zu deinem Waren selbst zu finden.

00:05:46: Wer oder was du bist, jenseits dieses Egos, was immer glaubt, dass es nicht ausreicht.

00:05:54: Und wie immer, der Körper kann dir helfen, aus dem Kopf, aus diesen Konzepten, diesen Überzeugungen auszusteigen und eine tiefe Verbundenheit,

00:06:07: nicht nur im Körper zu finden, sondern im Hier und Jetzt anzukommen oder zu sein.

00:06:16: Denn wer oder viel mehr, was du bist, ist immer hier.

00:06:23: Und wenn du magst, kannst du jetzt diese kleine Erforschung mitmachen.

00:06:28: Erstmal um anzukommen, geh ein paar Schritte mal so durch den Raum, streck dich durch, das ist noch nicht die Übung.

00:06:37: Aber diese kleine Einheit wird dir helfen, einfach mal wieder hier zu sein.

00:06:45: Während du gehst, spüre den Kontakt zum Boden. Nimm mal ein, zwei, drei tiefe Artenzüge und streck dich mal durch.

00:07:01: Schau mal, dass du dich irgendwo hinstellst, wo du mal um dich rum so ein bisschen Platz hast.

00:07:07: Wir werden uns nicht viel bewegen, aber dass du einfach mal so den Raum und Weite spüren kannst.

00:07:16: Stell dann die Füße parallel auf, die Knie sind ganz locker, entspann auch deine Schultern.

00:07:29: Wir werden jetzt miteinander eine ganz leichte Bewegung mit dem Atem verbinden.

00:07:40: Und den Weg zu dir selbst machen, ganz einfach.

00:07:46: Mit mir gemeinsam, nehm einen tiefen Atemzug, also atme ein durch die Nase, bring deine Arme nach oben, streck die Fingerspitzen aus.

00:08:01: Wenn du magst, kannst du auch mit der ganzen Wirbelsäule in die Streckung kommen und schau in den Himmel oder auf die Decke.

00:08:15: Und dann streifst du hinten, alles ab.

00:08:25: Über den Rücken, Gesäß, hinten über die Beine, die Füße an den Fersen, richtig abstreifen.

00:08:42: Und lass deine Vergangenheit einfach mal hinter dir.

00:08:47: So Gedanken, was du alles falsch gemacht hast, die Dinge, die du beruist, streif sie mal ab.

00:08:56: Lass sie mal jetzt gehen, wenn sie wichtig sind.

00:09:01: Dann kommen die Geschichten, die Gedanken wieder. Lass mal alles erstmal ab.

00:09:12: fallen. Roll langsam auf. Wirbel für Wirbel. Roll langsam auf. Spüre dabei den Kontakt zum Boden,

00:09:24: damit du gedanklich nicht abdriftest, sondern ganz hier bleibst. Bleibe im Körper, im Spüren.

00:09:35: Dann mit mir einatmen. Und nun streif seitlich alles ab, was du nicht mehr brauchst. Mit einer

00:09:53: satten Berührung. Nicht so leicht berühren, sondern als wolltest du durch die Kleidung die Spüren,

00:10:02: die Schwere und die ganze Last einfach mal von dir abfallen lassen, abstreifen. Und auf dem

00:10:17: Rückweg kannst du auch mal die Schultern von den Schultern bis zu den Fingerspitzen abstreifen.

00:10:25: Lass die ganze Last los. Wunderbar. Wenn du das gemacht hast, kannst auch mal die Schulter ein

00:10:42: bisschen bewegen und dann ein letztes Mal einatmen. Arme strecken sich nach oben und dann lässt du

00:10:52: vorne und über das Gesicht. Streif mal jetzt deinen Namen ab. Für jetzt. Lass mal deine

00:11:04: Identität mit diesem Namen und alles, was du glaubst über dich, dass du nicht gut genug bist.

00:11:12: Dass du dich noch entwickeln musst. Was du alles brauchst, Anerkennung, Bestätigung,

00:11:19: um dich heil zu fühlen oder ganz zu fühlen, streif das jetzt einfach mal ab. Deine Ängste,

00:11:30: Unsorgen. Lass die gehen. Unroll langsam auf. Wirbel für Wirbel. Und wach auch mal.

00:11:49: Alles, was du so spürst, was noch gehen darf, enge. Und die Anspannung loslassen. Und dann

00:12:04: schließe deine Augen und spüre kurz nach. Wer oder was bist du jetzt in diesem Moment? Ohne deine

00:12:24: Geschichten. Ohne deinen Gedanken. Ich bin nicht gut genug. Oder ich bin nicht genug. In dieser

00:12:41: Stille spüre in dir. Kannst du dich selbst wahrnehmen? Ohne Gedanken. Und wer oder was ist

00:12:58: dieses selbst? Bemärke deine eigene Präsenz. Ganz bewusst spüre diese Lebendigkeit in dir.

00:13:14: Diese Klarheit, diese Präsenz, was einfach ist. Bewusst, still, ohne eine Geschichte.

00:13:44: Dann mit mir streck dich durch. Erst mal tief einatmen. Und ausatmen, streck dich durch mit mir.

00:13:57: Und vielleicht fühlt sich das jetzt ganz anders an, dich mal durchzustrecken. Wie nimmst du

00:14:03: dich in deinem Körper wahr? Also ich nehme mich jetzt zum Beispiel viel weiter, weicher und stiller

00:14:12: wahr. Nimm dir einfach mal ein paar Minuten jeden Tagzeit, um genau diese kleine Sequenz für dich

00:14:25: mal zu machen. Dich abzustreifen. Von hinten, seitlich und von vorne. Mal deine Gedanken,

00:14:34: deine Geschichten ganz bewusst loszulassen und abzustreifen. Und erlaube dir, dich selbst

00:14:42: in der Tiefe in dieser Stille wahrzunehmen. Diese kleine Sequenz wird dir helfen, diesen

00:14:52: Abstand zu gewinnen und zu erkennen, wer du wirklich bist, jenseits dieser Gedanken. Jenseits

00:15:01: dieses Illusionäres selbst, jenseits dieser Geschichten, die du über dich selbst erzählst.

00:15:08: Und wieder, nicht nur dich selbst zu erkennen, sondern in dieser tiefen Stille Klarheit über

00:15:20: dich selbst zu erfahren. Je öfter du dich in deinem Körper verankerst, desto leichter wird

00:15:30: dir fallen, deine Gedanken zu kontrollieren, sie zu stoppen und dich aus diesem negativen

00:15:37: Selbstbild zu lösen. Und ich weiß, das ist nicht so einfach, das alleine zu praktizieren. Ich

00:15:43: weiß, du bist viel abgelenkt und viel beschäftigt. Deshalb habe ich ein sehr kraftvolles Angebot für

00:15:51: dich im Herbst, im Oktober. Fängt mein sechs-wöchiger Kurs an. Dieser Kurs heißt "True You Experience",

00:16:01: also dein wahres Selbst zu erfahren. Das ist unser Ziel. Das ist ein Online-Kurs, der über

00:16:10: sechs Wochen geht. Allerdings ist es ein Live-Kurs, kein Videokurs, was du alles alleine

00:16:15: abarbeiten musst. Damit hast du vielleicht festgestellt, kommen wir nicht wirklich weiter.

00:16:22: Es geht darum, dass wir uns wöchentlich treffen online, aber wir machen diese Übungen miteinander.

00:16:29: Und ich helfe dir, sechs Wochen lang dran zu bleiben, dass du tatsächlich es schaffst,

00:16:36: eine tiefe Verankerung in dir selbst zu erfahren. Und kleine Bewegungsequenzen in dein Beschäftigten

00:16:45: Alltag zu integrieren. Wenn du dein Leben wirklich ernsthaft verändern möchtest, dann empfehle

00:16:53: ich dir diesen Kurs mitzumachen. Für jetzt kannst du dich auf die Warteliste für den Kurs eintragen.

00:17:01: Also wenn du Interesse an diesen Kurs hast und Interesse vor allem daran hast, wirklich mal eine

00:17:09: tiefe Verbindung zu dir selbst zu erleben und deine Gedanken nicht mehr so ernst zu nehmen,

00:17:16: dann schau mal in der Beschreibung. Dort findest du einen Link zu diesem Kurs zu dieser Warteliste.

00:17:23: Statt dich immer wieder so unter Druck zu setzen und so beschäftigt zu funktionieren,

00:17:30: nimm dir meine Auszeit für ein, zwei Minuten, um dich zu entspannen und innerlich klar und still zu

00:17:43: werden. Ich danke dir für deine Aufmerksamkeit, bis zum nächsten Mal, deine Heker.

00:17:49: Danke fürs Zuhören und schön, dass du dabei warst. Wenn du tiefer in die Welt des gegenwärtigen

00:17:57: Moments eintauchen möchtest, hol dir meinen kostenlosen Guide im Hier und Jetzt Leben. Dort findest du

00:18:05: praktische Tipps, Meditationen sowie Körper- und Bewegungsübungen. Der Link dazu ist in der

00:18:13: Beschreibung. Bis nächste Woche, deine Hiekyoung.

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